Raumfähre von Virgin: Nun will Richard Branson das Fliegen revolutionieren.

Branson will Super-Concorde bauen

Virgin-Chef Richard Branson hat nach Weltraumflügen ein neues Ziel. Er will einen Überschall-Passagierjet bauen, der neun Mal schneller fliegt als die Concorde.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Vor zehneinhalb Jahren war Schluss. Zum letzten Mal flog damals eine Concorde mit Passagieren über den Atlantik. Nach dem fatalen Unfall in Gonesse bei Paris im Jahr 2000 wurden die eleganten Jets nach und nach aus dem Verkehr gezogen. Mit Flug BA002 von British Airways von New York JFK nach London Heathrow am 24. Oktober 2003 endete die Ära endgültig. 27 Jahre lang hatte die Concorde Reisende mit Überschallgeschwindigkeit transportiert.

Wenn es nach Richard Branson geht, soll diese Ära wiederbelebt werden. «Nachdem wir das Weltraum-Programm erledigt haben, werden wir Überschallflugzeuge bauen», so der Gründer von Virgin Atlantic und Virgin Galactic bei einem Interview mit dem TV-Sender CNBC. Die Jets würden einst «viel, viel schneller fliegen als einst die Concorde», so Branson weiter. Der europäische Überschalljet erreichte Mach 2,23 oder 2405 Stundenkilometer. Den schnellsten Flug zwischen London und New York absolvierte die Concorde in 2:52 Stunden.

Noch zu meinen Lebzeiten

Branson will nun mehr. Ein Flug von New York nach Tokio solle weniger als eine Stunde dauern, so der Unternehmer. «Wenn wir es richtig hinkriegen.» Die Flüge würden orbital durchgeführt und 30'000 Stundenkilometer schnell unterwegs sein. Wann seine Vision war werde, wurde der 63-Jährige gefragt. «Ich hoffe noch zu meinen Lebzeiten». Das sei machbar, so Branson.

Mehr zum Thema

Richard Branson auf dem ersten Flug: Es ging einiges schief.

«So wackelig, jeder Flug könnte ihr letzter sein»

Der ukrainische Unternehmer und Politiker David Arakhamia mit Richard Branson am Flughafen Hostomel: Dort ließ sich ...

Hilft Richard Branson beim Bau der neuen Antonov An-225?

Pilot und Flieger von Pobeda: Ist die Airline bald zumindest teilweise in Richard Bransons Händen?

Liebäugelt Richard Branson mit Pobeda?

Größtes Flugzeug der Welt steht zum Verkauf

Größtes Flugzeug der Welt steht zum Verkauf

Video

Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg