Boeing 737 von LC Peru: Darf zurzeit nicht abheben.

Fehlende VersicherungRegionalairline LC Peru am Boden

Die Flugzeuge der peruanischen Fluglinie dürfen nicht mehr abheben. Grund sind Probleme von LC Peru mit der Versicherung.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Sie wollte zur Marktführerin im peruanischen Regionalverkehr werden. Als die Fluglinie LC Busre um den Jahreswechsel 2011/2012 neu unter dem Namen LC Peru startete, kündigte sie an, sich durch komfortablere Flugzeuge, Pünktlichkeit und Sicherheit von anderen Anbietern zu unterscheiden. Sieben Jahre später ist die Flotte der Fluglinie am Boden.

Am 23. November teilte das peruanische Transportministerium mit, man habe durch die Luftfahrtbehörde den Betrieb von LC Peru stilllegen lassen. Grund seien ausgelaufene und nun fehlende Versicherungspolicen, die für den Flugbetrieb notwendig seien. Die Fluglinie entschuldigt sich auf ihrer Webseite bei den Passagiere.

Boeing 737 und Bombardier Dash 8

LC peru spricht lediglich von einem vorübergehenden Betriebsstopp, ohne jedoch darauf einzugehen, wann man den Betrieb wieder aufnehmen möchte. Die Flotte besteht aus vier Boeing 737-500 sowie einer Bombardier Dash 8-200 und zwei Dash 8-400. Sitz der Airlines ist die Hauptstadt Lima. Flugziele sind auch Cusco, Huaraz, Andahuaylas, Arequipa, Ayacucho, Chiclayo, Cajamarca, Huánuco, Trujillo, Pucallpa und Chachapoyas.

Mehr zum Thema

Sukhoi Superjet 100: Bald auch in Peru im Einsatz?

Peruvian Airlines interessiert an Superjet und MS-21

Kampfdrohneneinsatz im Dschungel Kein Entkommen für Drogenschieber

Wie die Armee der USA Drogenkartelle aus der Luft bekämpft

Airbus A220 von Air Baltic: Bald in Uruguay?

Airbus A220 von Air Baltic werden für Uruguays neue Airline fliegen

Einsteigen in Istanbul: Offenbar durften viele Russinnen und Russen nicht mit.

Russland warnt Bürger vor Flügen mit Turkish Airlines

Video

Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier