Die VH-EFR: Die letzte Boeing 767 von Qantas beendet ihren Dienst.

Letzter FrachterQantas verabschiedet sich endgültig von der Boeing 767

Wieder eine Boeing-767-Betreiberin weniger. Nachdem die australische Airline die Passagiervariante schon lange aussortiert hat, muss nun der letzte 767-Frachter von Qantas nun Airbus-Jets weichen.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Noch steht die D-ABUK im Düsseldorfer Hangar von Condor Technik und wird auf die Rückgabe an die Leasingfirma vorbereitet. Ihren letzten Passagierflug hat die letzte Boeing 767 des deutschen Ferienfliegers aber bereits Mitte März absolviert. Damit schloss sich bei Condor das Kapitel Boeing 767, das die Airline 1991 mit der ersten Lieferung 1991 hatte.

Die australische Qantas war schneller, was die Ausflottung der Boeing 767 als Passagierflieger anging. Zwar hatte sie Anfang 2014 angekündigt, das Modell noch bis Ende 2015 einzusetzen, doch dann teilte sie doch schon am 27. Dezember 2014 mit: «Qantas wird sich heute von ihrer letzten Boeing 767 verabschieden, wenn das Flugzeug seinen letzten Flug - mit der Sonderflugnummer QF767 - von Melbourne nach Sydney absolviert.»

Das Ende einer Ära

Die Fluglinie erklärte damals: «Die Boeing 767 ist seit Juli 1985 in der Qantas-Flotte und war eine Zeit lang das 'Arbeitspferd' der Flotte, das auf über 927.000 Flügen fast 168 Millionen Fluggäste befördert hat.» Es war der Abschied von der Passagiervariante.

Doch als Frachter war die Boeing 767 weiterhin für Qantas unterwegs. Doch auch damit ist nun Schluss. «Mit dem letzten Linienflug der Boeing 767 in den Farben von Qantas geht heute eine Ära zu Ende», schreibt die Airline am Freitag (17. Mai).

Ablösung durch Airbus-Frachter

Gemeint ist der 18 Jahre alte Boeing-767-300 Frachter mit dem Kennzeichen VH-EFR. Er wird von Express Freighters Australia betrieben, einer Tochter von Qantas Freight. Er absolviert heute seinen letzten Umlauf Sydney - Hongkong - Sydney.

«Mit der kürzlichen Ankunft von zwei größeren Airbus A330 und treibstoffeffizienteren A321 ist die Zeit gekommen, dieses Flugzeug zu verabschieden, zusammen mit unseren Boeing 737-300 und -400 später im Jahr», sagt ein Qantas-Kapitän in einem Abschiedsvideo der Fluggesellschaft. Denn Qantas Freight wird eine reine Airbus-Betreiberin.

Mehr zum Thema

Qantas Freight wird 2024 zur reinen Airbus-Betreiberin

Qantas Freight wird 2024 zur reinen Airbus-Betreiberin

Einer der ersten drei A321-Umbraufrachter von Qantas: Tragen Post-Bemalung.

Qantas ersetzt Boeing- durch Airbus-Frachter

Ein A380 von Qantas: Mit der Rückkehr der VH-OQA betreiben die Australier den ältesten Super-Jumbo der Welt.

Qantas fliegt mit ältestem A380 der Welt

ticker-qantas

Qantas steigt bei Jetstar Japan aus

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies