Einer der ersten drei A321-Umbraufrachter von Qantas: Tragen Post-Bemalung.

A321 P2FQantas ersetzt Boeing- durch Airbus-Frachter

Die Boeing-Frachter von Qantas nähern sich dem Rentenalter. Als Ersatz wählt die australische Fluglinie Airbus-A321-Umbaufrachter.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Qantas entschied sich für ihre künftigen Ultralangstrecken-Flüge für den Airbus A350. Auch bei der Nachfolge für ihre Boeing 717 und Boeing 737-800 für Kurz- und Mittelstrecken wählte die australische Airline Flugzeuge von Airbus.

Jetzt wählt Qantas erneut Airbus-Flugzeuge. Die Tochter Qantas Freight ersetzt vier Boeing 737-300 F und eine 737-400 F nicht durch neuere 737-Frachter. Stattdessen kauft sie sechs gebrauchte Airbus-A321-Passagierjets und lässt sie zu Cargoflugzeugen umrüsten, wie sie am Montag (15. August) bekannt gab.

Elbe Flugzeugwerke baut schon drei A321 um

Qantas betreibt aktuell bereits drei A321-Umbaufrachter, die von den Elbe Flugzeugwerken umgerüstet wurden. Das Gemeinschaftsunternehmen von Airbus und ST Engineering aus Singapur wird für die Airline auch zwei A330-200 zu Cargofliegern umbauen.

Zum neuen Auftrag nennt Qantas noch keinen Umrüster. Sie erwähnt aber als Modell-Bezeichnung den Namen A321 P2F (Passenger to Freighter), den die Elbe Flugzeugwerke nutzen. Das Unternehmen dürfte also gute Chancen haben für den Auftrag. Auf Anfrage von aeroTELEGRAPH wollte sich die Umrüstungsfirma noch nicht äußern.

Alle Boeing 737-300 F mehr als 35 Jahre alt

Die australische Fluggesellschaft erwartet die A321-Umbaufrachter zwischen Anfang 2024 und Mitte 2026. Die A321 P2F sollen helfen, «der wachsenden Onlinehandel-Nachfrage der Kunden gerecht zu werden», schreibt Qantas.

Die Boeing-737-Frachter, die ersetzt werden, sind echte Oldies. Eine 737-300 F ist im August nach 36 Dienstjahren bereits in den Ruhestand gegangen. Die anderen drei 737-300 F sind ebenfalls schon älter als 35 Jahre, die 737-400 F ist über 32 Jahre alt.

Mehr zum Thema

Qantas zurrt Aufträge für Airbus A220, A321 XLR und A350 fest

Qantas zurrt Aufträge für Airbus A220, A321 XLR und A350 fest

Nachdem Ingenieure individuelle Umbauunterlagen zusammengestellt haben, beginnt der Ausbau der alten Einrichtung, in Kabine ...

Die fliegenden Airbus-Zebras von Dresden

Jordi Boto, neuer Chef der EFW Elbe Flugzeugwerke: «Werden uns Gedanken machen müssen, wie wir im Rüstungsbereich wachsen können.»

«Können Frachter für einen Bruchteil des Preises anbieten»

ticker-airbus-konzern-

Airbus sammelte im Juli 204 Bestellungen ein - nur ein Storno

Video

So weist Lufthansa auf die Spielregeln hin: Neues Highspeed-Internet an Bord.
Erstmals hat ein Flugzeug von Lufthansa Passagiere regulär ans Ziel gebracht, in dem das neue Highspeed-Internet installiert ist. Wir waren an Bord und haben das neue Angebot getestet.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
vietnam airlines vn34 fuel dump load sheet 01
Eine falsche Beladung kann dazu führen, dass ein Flugzeug nicht rechtzeitig abheben kann. Der Ladesplan der Boeing 787 von Vietnam Airlines zeigt nun aber: Beim Vorfall am Flughafen München war dies nicht der Grund für das zu späte Abheben des Dreamliners.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die stehen gebliebene Boeing 787 von Vietnam Airlines nach der Landung in München: Die Blackbox wird ausgewertet.
Die Boeing 787-9 von Vietnam Airlines hinterließ beim missglückten Start in München Spuren am Ende der Piste und setzte während der Rotation mit dem Heck auf. Das bestätigt nun die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung. Die Ermittelnden untersuchen neben technischen und menschlichen Faktoren auch mögliche organisatorische Einflüsse.
Timo Nowack
Timo Nowack