Blick aus Privatair-Maschine: Derzeit nur am Boden möglich.

Flieger am BodenPrivatair in Deutschland weiter ohne Lizenz

Noch immer stehen alle Flieger von Privatair am Boden. Die deutsche Fluggesellschaft kämpft weiter darum, dass ihre Lizenz wieder in Kraft gesetzt wird.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Ende Oktober hat das deutsche Luftfahrt-Bundesamt die Lizenz von Privatair Deutschland auf Eis gelegt. Das Management warnte schon damals, dass es noch eine Weile dauern könne, bis die Aufsichtsbehörde den Schritt rückgängig mache. Man befinde sich aber bereits in Gesprächen.

Die Wiedererlangung der Lizenz hat Privatair Deutschland bis heute nicht geschafft. Noch immer hat die Fluggesellschaft keine Lizenz. Und alle ihre Flugzeuge stehen entsprechend am Boden. Auch die drei Airbus A319, welche sie für Saudia im Wet-Lease betrieb, stehen still. Bei Privatair wollte niemand zur aktuellen Entwicklung Stellung nehmen.

Mehr zum Thema

Boeing 737 von Privatair Deutschland: Momentan nicht im Einsatz.

Lizenz von Privatair in Deutschland suspendiert

Boeing 737 von Privatair: Steht seit zurzeit in Erfurt.

Aufruhr um Gerichtsbeschluss zu Privatair

Emirates und Dubai: Zwei Schwergewichte der Luftfahrt, die zuletzt Passagiereinbrüche verzeichneten.

Wer zählt am meisten Passagiere?

ticker-atc

Europas Luftverkehr erreicht erneut Rekordniveau: 37.640 Flüge an einem Tag

Video

Die Notrutsche wird abtransportiert: Verzögerungen beim Abflug der Boeing 767 von Austrian Airlines.
Eine versehentlich ausgelöste Notrutsche sorgte bei einer Boeing 767 von Austrian Airlines in Montreal für Verspätung. Die Rutsche musste ausgebaut und die betroffene Tür gesperrt werden. Dadurch durften statt 209 nur noch 141 Passagiere mit nach Wien fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Flughafen Gander am 11. September 2001: 38 Großraumflugzeuge strandeten an dem kanadischen Airport.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sperrten die USA ihren Luftraum. Fast 240 Flugzeuge auf dem Weg ins Land konnten nicht mehr umkehren. Kanada nahm sie auf – und musste innerhalb weniger Stunden Zehntausende gestrandete Reisende unterbringen und versorgen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
regent viceroy first flight
Der amerikanische Hersteller Regent will seine Seegleiter in Küstenregionen in aller Welt liefern. Jetzt hat das Bodeneffektfahrzeug Viceroy erstmals einen bemannten Flug absolviert. Und die Zulassung verläuft anders als bei einem Flugzeug.
Timo Nowack
Timo Nowack