Saab 2000 von Darwin in Sion: Bald für Powdair unterwegs.

Mit Darwin AirlinePowdair will zwischen Sion und Zürich pendeln

Eine kleine Fluglinie hat immer größere Pläne: Powdair will nun Sion nicht nur mit europäischen Städten verbinden, sondern auch mit Zürich. Und das mehrmals pro Tag.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Swiss fliegt die Strecke lediglich zwei Mal pro Jahr. Für zwei Samstage im Februar können Passagiere Tickets für einen Flug von Zürich nach Sion kaufen. Er dauert 45 Minuten. Mit der Bahn ist man 2:30 Stunden zwischen den beiden Städten unterwegs.

Ein großes Geschäft wittert Swiss darin jedoch nicht. Sie öffnet lediglich Überführungsflüge für Reisende. Ihre Flieger müssen nämlich nach Sion kommen, um von dort später weiter nach London Heathrow fliegen zu können. Die Verbindung zwischen den Schweizer Alpen und der britischen Metropole in der Hochsaison ist für britische Skitouristen gedacht.

Das ganze Jahr über

Powdair schätzt das Potenzial offensichtlich anders ein. Die aufstrebende, virtuelle britische Fluggesellschaft will Zürich und Sion ab Dezember gleich drei Mal pro Tag miteinander verbinden. Zugleich plant sie Sion - London City zwei Mal pro Tag zu fliegen. Und das nicht nur saisonal. Die beiden Strecken sollen das ganze Jahr über im Flugplan stehen.

Die Flüge werden von Darwin Airline durchgeführt, die sich künftig im Markt Adria Airways Switzerland nennen wird und in den letzten Jahren als Etihad Regional unterwegs gewesen ist. Eingesetzt werden Flugzeuge vom Typ Saab 2000. Powdair wird daneben wie schon früher angekündigt, im Winter Skitouristen aus Großbritannien in die Schweizer Alpen fliegen. Geplant sind Verbindungen ab Bristol, Edinburgh, London Luton, London Southend, Manchester und Southampton sowie von Antwerpen und Hamburg nach Sion.

Wer steckt hinter Powdair?

Je länger, desto mehr stellt sich angesichts der großen Pläne die Frage: Wer steckt hinter Powdair? Gegründet haben das Unternehmen mit Sitz in Dublin ein britischer Mountainbike-Unternehmer und ein Pilot. Kürzlich wurde ein ehemaliger Mitarbeiter von British Airways, Fastjet und Virgin Atlantic als Finanzchef angestellt. Wer die Aktionäre sind, will Powdair indes nicht offenlegen. Es seien Skifans, erklärt ein Sprecher dazu lediglich.

Mehr zum Thema

ticker-schweiz

Schweizer Flugshow: Dittinger Flugtage finden im August 2027 statt

ticker-schweiz

Schweiz: Studie im Auftrag des Bazl zeigt volkswirtschaftliche Bedeutung der Zivilluftfahrt

Temporärer Tower in Davos: Außen schlicht, innen hoch spezialisiert.

WG-Leben, Container-Tower, Hochdruck: So arbeitet Skyguide während des WEF in Davos

ticker-schweiz

Schweiz übernimmt Tankering-Regeln der EU

Video

wizz air airbus a321 neo madeira
Es kommt zwar immer wieder vor, dass Flugzeuge aufgrund starker Winde nicht direkt auf Madeira landen können. Die Passagiere eines Wizz-Air-Fluges aus Wien erlebten nun aber eine besondere Warteschleifen-Odyssee.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a321 lr etihad airways dus
Der Krieg im Nahen Osten sorgt für massive Einschränkungen im Luftverkehr. Auch in Deutschland, der Schweiz und Österreich sitzen daher Flugzeuge von Golfairlines fest. Welche Jets von Emirates, Qatar Airways und Co. an welchen Flughäfen stehen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Alarm für Einwohnerinnen und Einwohner: Flughafen Dubai International.
Nach iranischen Angriffen haben die Vereinigten Arabischen Emirate ihren Luftraum teilweise geschlossen und den Flugverkehr gestoppt. Auch der Flughafen Dubai, an dem rund 20.00 Reisende festsitzen, wurde getroffen. Am Airport Abu Dhabi kam sogar ein Mensch ums Leben.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Timo Nowack
Timo Nowack