Aeropuerto Internacional Jorge Chavez: Zu wenige ausländische Airlines.

Peru will Airlines anlocken

Die Regierung des Andenstaates will, dass mehr Fluglinien aus dem Ausland nach Peru fliegen. Und auch im Inland soll es mehr Verkehr geben.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

José Luis Silva glaubt, dass die Kosten, nach Peru zu fliegen, viel zu hoch seien. Der Verkehrs- und Tourismusminister prüft deshalb Unterstützungsmaßnahmen für große Fluggesellschaften aus dem Ausland. Die ersten zwei Jahre auf einer neuen Strecke seien für Airlines normalerweise unrentabel. Deshalb brauche es finanzielle Anreize. Er spreche nun bereits mit gewissen Unternehmen in Europa und Nordamerika, damit sie Flüge nach Peru aufnähmen, so Silva gemäß der Nachrichtenagentur Andina. Aus Europa fliegen derzeit Iberia, Air France, Air Europa und KLM den Aeropuerto Internacional Jorge Chávez in Lima an. Aus Nordamerika steuern Aeromexico, Air Canada, American Airlines, Delta, Continental und Spirit Airlines Lima an.

Doch der Minister will nicht nur mehr Verkehr aus dem Ausland. Er möchte auch die Inlandluftfahrt fördern. Es gebe zwar durchaus Verbindungen zu den großen Städten. Doch es gebe eben auch immer noch viele Regionen, die völlig unterversorgt seien. Silva nannte das Beispiel von Chachapoyas. Die Hauptstadt der peruanischen Amazonasregion ist Ausgangspunkt für diverse touristische Sehenswürdigkeiten - insbesondere die mysteriöse prähistorische Festung Kuelap. Die Gegend im Umkreis um das Städtchen wird als die mit der vielleicht höchsten Dichte an unentdeckten und unerforschten historischen Orten Südamerikas bezeichnet. «Dennoch gibt es keine Fluglinie, die regelmäßig dorthin fliegt» sagte der Minister dem TV-Sender Canal N.

Routen mit Verlängerung

Er habe deshalb auch mit lokalen Airlines gesprochen. Eine werde jetzt bald die Bewilligung von der Dirección General de Aeronáutica Civil erhalten, um solche Flüge in entlegenere Gebiete aufzunehmen. Die Idee ist, dass diese Fluggesellschaften bestehende Routen an größere Orte zu kleineren Flughäfen verlängern. «Zwei Gesellschaften sind interessiert daran. Wir spornen sie an, das Land über Kleinflugzeuge zu verbinden, die sie für Flüge in kleinere Orte einsetzen» so Silva. Er nannte zum Beispiel Routen nach Cusco, Arequipa, Trujillo, die dann in die Provinz verlängert werden könnten.

Mehr zum Thema

ticker-air-france

Air France eröffnet modernisierte La Première Lounge in Paris

ticker-air-france

Air France erhöht im Winter Frequenz nach Salvador

ticker-air-france

Air France eröffnet neue Lounge am Flughafen London-Heathrow - mit First-Class-Spa

ticker-air-france

Air France feiert 30 Jahre Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle

Video

boeing 777 300 er jetairwass vt jeq
Mehr als sieben Jahre stand eine Boeing 777-300 ER der einstigen indischen Fluglinie am Flughafen Mumbai. Jetzt hat der Langstreckenjet von Jet Airways Indien verlassen - immer noch in der alten Lackierung.
Timo Nowack
Timo Nowack
De Havilland Canada Dash 8-400 von Air Uniqon: Die Flüge werden von Avanti Air durchgeführt.
Die Erwartungen waren groß, die Nachfrage offenbar zu klein. Air Uniqon hat ihre Verbindung zwischen Friedrichshafen und Düsseldorf nach gut einem halben Jahr eingestellt. Für die virtuelle deutsche Airline wird nun der Winter zur entscheidenden Bewährungsprobe.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A350 F bei den Bodenschwingungstests: Der Flieger wird kräftig durchgeschüttelt.
Vor dem Einsatz muss ein neues Flugzeug zahlreiche Erprobungen bestehen. Airbus hat nun die Bodenvibrationstests des A350 F abgeschlossen. Sie liefern wichtige Erkenntnisse über das Schwingungsverhalten des Frachters und bilden die Grundlage für die Flugerprobung.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin