Aeropuerto Internacional Jorge Chavez: Zu wenige ausländische Airlines.

Peru will Airlines anlocken

Die Regierung des Andenstaates will, dass mehr Fluglinien aus dem Ausland nach Peru fliegen. Und auch im Inland soll es mehr Verkehr geben.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Inflight Service Personnel (M/F/D)

Feste Anstellung
Business Aviation
Goldeck-Flug GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Wien/LOWW/VIE
Pilatus Logo

Mechaniker & Spengler

Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs

José Luis Silva glaubt, dass die Kosten, nach Peru zu fliegen, viel zu hoch seien. Der Verkehrs- und Tourismusminister prüft deshalb Unterstützungsmaßnahmen für große Fluggesellschaften aus dem Ausland. Die ersten zwei Jahre auf einer neuen Strecke seien für Airlines normalerweise unrentabel. Deshalb brauche es finanzielle Anreize. Er spreche nun bereits mit gewissen Unternehmen in Europa und Nordamerika, damit sie Flüge nach Peru aufnähmen, so Silva gemäß der Nachrichtenagentur Andina. Aus Europa fliegen derzeit Iberia, Air France, Air Europa und KLM den Aeropuerto Internacional Jorge Chávez in Lima an. Aus Nordamerika steuern Aeromexico, Air Canada, American Airlines, Delta, Continental und Spirit Airlines Lima an.

Doch der Minister will nicht nur mehr Verkehr aus dem Ausland. Er möchte auch die Inlandluftfahrt fördern. Es gebe zwar durchaus Verbindungen zu den großen Städten. Doch es gebe eben auch immer noch viele Regionen, die völlig unterversorgt seien. Silva nannte das Beispiel von Chachapoyas. Die Hauptstadt der peruanischen Amazonasregion ist Ausgangspunkt für diverse touristische Sehenswürdigkeiten - insbesondere die mysteriöse prähistorische Festung Kuelap. Die Gegend im Umkreis um das Städtchen wird als die mit der vielleicht höchsten Dichte an unentdeckten und unerforschten historischen Orten Südamerikas bezeichnet. «Dennoch gibt es keine Fluglinie, die regelmäßig dorthin fliegt» sagte der Minister dem TV-Sender Canal N.

Routen mit Verlängerung

Er habe deshalb auch mit lokalen Airlines gesprochen. Eine werde jetzt bald die Bewilligung von der Dirección General de Aeronáutica Civil erhalten, um solche Flüge in entlegenere Gebiete aufzunehmen. Die Idee ist, dass diese Fluggesellschaften bestehende Routen an größere Orte zu kleineren Flughäfen verlängern. «Zwei Gesellschaften sind interessiert daran. Wir spornen sie an, das Land über Kleinflugzeuge zu verbinden, die sie für Flüge in kleinere Orte einsetzen» so Silva. Er nannte zum Beispiel Routen nach Cusco, Arequipa, Trujillo, die dann in die Provinz verlängert werden könnten.

Mehr zum Thema

ticker-air-france

Air France serviert in La Première erstmals alkoholfreien Rosé-Schaumwein

ticker-air-france

Boeing 777 von Air France muss wegen Triebwerksausfall in Turkmenistan landen

Airbus A350 von Air France: Probleme mit dem Wetterrradar.

Crews warnen vor Problemen beim Wetterradar des Airbus A350

ticker-air-france

Air France eröffnet 2026 neue Lounge in London-Heathrow

Video

An einem Airbus A321 Neo: GTF-Triebwerk von Pratt & Whitney.
Der Chef des weltgrößten Leasingunternehmens hat Ratschläge für Fluggesellschaften mit Triebwerken der neuesten Generation. Aengus Kelly warnt vor Problemen und Herausforderungen sowohl bei Kurz- als auch Langstreckenflugzeugen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbusa350edelweissbusinesssuite003
Alles neu bei Edelweiss: Die Schweizer Ferienfluglinie stellt ihre komplett neu entwickelte Airbus-A350-Kabine vor. Premium Economy, Business Suite und ein aufgewertetes Design sollen das Langstreckenerlebnis neu definieren – ohne die Ferien-DNA zu verlieren. Genau darin liegt die Chance. Und das Risiko.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
united airlines airbus a321 neo nosewheel
Harte Landung in Orlando: Ein Airbus A321 Neo von United Airlines hat bei der Ankunft in Orlando eines der Räder des Bugfahrwerkes verloren.
Timo Nowack
Timo Nowack