Bilder aus dem Cockpit sind bei British Airways verboten: Die Piloten wehren sich gegen die Richtlinie.

Not macht erfinderischPersonal von British Airways konterkariert neue Social-Media-Regeln

Das fliegende Personal von British Airways wehrt sich gegen neue Social-Media-Regeln - mit humorvollen Posts.

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Jedes Verbot fördert den Erfindungsreichtum. Das muss jetzt auch British Airways feststellen. Die Fluggesellschaft hat kürzlich neue Social-Media-Regeln für ihre Mitarbeitenden erlassen. Beschäftigte sollen nicht mehr bei Facebook, Instagram oder Twitter posten, wenn sie «beruflich engagiert» sind.

Zu den verbotenen Social-Media-Beiträgen gehören unter anderem Fotos, die vom Cockpit aus aufgenommen wurden, Fotos mit oder von Kunden und auch Bilder von Flugplänen und anderen technischen Dokumenten sind ebenfalls verboten. Auch Fotos von Besatzungsmitgliedern, die sich vor ein Triebwerk stellen oder sogar hinein setzen, sind verboten.

Not macht erfinderisch

Nun werden Teile des British-Airways-Personals erfinderisch, um die neuen Richtlinien zu umgehen oder zumindest zu konterkarieren, berichtet das Portal Paddle Your Own Kanoo. Ein Pilot postete, statt wie früher Bilder aus dem Cockpit, ein Bild von einem Parkplatz mit dem Kommentar, das sei das letzte Foto, das er machen dürfe, bevor er «beruflich engagiert» sei.

Ein anderer Pilot zeigte bei Twitter ein Bild aus dem Disney-Film König der Löwen und kommentierte: «Bin heute nach Afrika geflogen. Könnte morgen zurückkommen» Ein anderer postet einen gezeichneten Sonnenuntergang.

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