Airbus A220 von Swiss: Vier der Jets mussten am Boden bleiben.

Technische ProblemePechsträhne bei den Airbus A220 von Swiss

Gleich vier A220 von Swiss hatten zum Wochenstart mit Problemen zu kämpfen. Die Folge waren mehrere gestrichene Flüge.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Eigentlich ist die C-Series - oder der Airbus A220, wie der Flieger neuerdings heißt - der Stolz von Swiss. Doch am Montag (27. August) machte das modernste Flottenmitglied der Lufthansa-Tochter ziemlich Probleme. Gleich vier der aktuell bereits eingeflottenen 23 Flieger mussten ungeplant am Boden bleiben.

Der Grund ist eine regelrechte Pechsträhne. Jeder der A220 hatte ein anderes Problem, bestätigt eine Sprecherin von Swiss gegenüber aeroTELEGRAPH. Bei einem kam es zu einer elektrischen Unregelmäßigkeit, bei einem wurde ein Triebwerkswechsel nötig, bei einem gab es Rückstände im Ölfilter und bei einem war ein Vogelschlag auf Sylt Auslöser für die Stilllegung.

Flüge annulliert

Auch für Passagiere hatte das Konsequenzen. Die Fluggesellschaft musste am Montag insgesamt 16 Flüge streichen. «Die Auswirkungen sind auch heute noch teilweise spürbar», so die Sprecherin am Dienstag (28. August). Immerhin: Die Fluggäste konnten alle auf andere Verbindungen umgebucht werden, erklärt sie weiter. Innerhalb der Lufthansa Group habe man auf den betroffenen Strecken ein gutes Netzwerk. «Es musste niemand in Hotels untergebracht werden.»

Mehr zum Thema

ticker-swiss

Swiss beendet Duty-Free-Verkauf an Bord

ticker-swiss

Startabbruch in Delhi: Noch ein Fluggast im Krankenhaus - Airbus A330 von Swiss noch nicht behördlich freigegeben

swiss airbus a330 300 hb jhk

Airbus A330 von Swiss muss Start in Delhi abbrechen - Verletzte bei Evakuierung

ticker-swiss

Pilotinnen und Piloten von Swiss starten Verhandlungen über neuen Arbeitsvertrag

Video

Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Rundflug zur Aero Friredrichshafen: Blick auf die Insel Mainau
Auf der Aero Friedrichshafen wurden die Flugzeuge ausgestellt und bewegten sich nicht – außer das von Alpen Air. Die kleine deutsche Airline hob ab und zeigt, wie sich die Allgemeine Luftfahrt wirklich anfühlt. Ein kurzer Flug, der lange im Kopf bleibt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies