Flughafen Hamburg: Auch hier wir nun auch Dienstag gestreikt.

Am Dienstag Nun wird auch in Hamburg und München gestreikt

Verdi weitet den Streik des Sicherheitspersonals noch weiter aus. An acht deutschen Flughäfen soll am Dienstag nun die Arbeit ruhen.

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Zuerst sollte nur in Frankfurt gestreikt werden. Dann weitete Verdi die Arbeitsniederlegungen auf Bremen, Dresden, Erfurt, Hannover und Leipzig aus. Jetzt kommen auch Hamburg und München hinzu. Dies kündigte die Gewerkschaft am Montag an. Damit wird am Dienstag (15. Januar) der Großteil der deutschen Flughäfen bestreikt.

Der Hintergrund der Streiks: Die Gewerkschaft fordert vom Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen eine Erhöhung des Stundenlohns im Bereich der Passagier-, Fracht-, Personal- und Warenkontrolle auf 20 Euro brutto. Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport appellierte an die Tarifpartner, eine einvernehmliche Lösung zu finden. «Da die Kontrollstellen nach dem Luftsicherheitsgesetz nur von speziell ausgebildetem Personal betrieben werden dürfen, kann der Flughafenbetreiber auch kein anderes Personal zur Verstärkung an den Kontrollstellen einsetzen», erklärte Fraport.

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Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 fiel am Gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
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Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
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Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
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Stefan Eiselin
Stefan Eiselin