Blick auf die vibrierende Stadt Akko: Hier finden sich unzählige historische Schätze.

Eine Oase zum Entschleunigen

Nordisrael punktet mit unzähligen historischen Stätten und einer saftig-grünen Hügellandschaft. Die Region gilt als Geheimtipp. Fünf Orte, die man gesehen haben muss.

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Unser Israeltrip führte uns von der pulsierenden Urlaubsstadt Eilat am Roten Meer zu sportlichen Abenteuern in der Wüste Negev, zur wilden Schönheit des Toten Meeres und in die Metropolen Tel Aviv und Jerusalem. Sie bieten auch die perfekte Ausgangslage für den letzten Abschnitt unserer Erlebnisreise: Eine Tour durch den malerischen Norden.

Paradies für Historiker: Caesarea

Caesarea gehört zu den bedeutendsten historischen Stätten in Israel. Seine Blütezeit erlebte das verschlafene Hafenstädtchen während der römischen Herrschaft. König Herodes ließ hier riesige befestigte Paläste, Tempel, Hafenanlagen und Aquädukte errichten, die heute Archäologie-Fans aus aller Welt anziehen.

Ein besonderes Highlight ist das Amphitheater von Caesarea, in dem jeden Sommer Konzerte mit nationalen und internationalen Musikern stattfinden – romantisches Meerpanorama inklusive. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Caesarea.

Israels Schmelztiegel: Haifa

Rund vierzig Kilometer nördlich von Caesarea liegt Israels drittgrößte Stadt Haifa. Ihre 270.000 Einwohner pflegen einen multikulturellen und liberalen Lebensstil. Neben Juden, Christen und Muslimen prägt vor allem die Glaubensgemeinschaft der Bahai das Stadtbild. Sie stiftet der Stadt ihre wohl bekannteste Sehenswürdigkeit: die Hängenden Gärten von Haifa. Hierbei handelt es sich um weitläufige Gartenterrassen auf dem Berg Karmel, die der imposanten Goldkuppel des Bab-Schreins entgegenwachsen. Mehr Informationen finden Sie auf Visit Haifa.

Auf den Spuren der Kreuzritter: Akko

Das alte Akko zählt zu den außergewöhnlichsten Orten Israels. Es ist eine Küstenstadt umgeben von mittelalterlichen Steinmauern, die unzählige historische und kulinarische Schätze beherbergen. Besucher erkunden die Hospitaller-Festung, die von König Richard Löwenherz während des Dritten Kreuzzugs errichtet wurde oder schlendern über Akkos Markt, an dessen Ständen sich östliche und westliche Kulinarik vermischen.

Mit ein wenig Glück begegnet einem da auch der israelische Starkoch Uri Buri, der nur die besten Zutaten für sein gleichnamiges Fischrestaurant am Hafen aussucht. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Akko

Nazareth – die Wiege des Christentums

Auch wer nicht spirituell veranlagt ist, erliegt dem pittoresken Charme Nazareths binnen Minuten. Neben christlichen Stätten wie dem Marienbrunnen, der Verkündungsbasilika oder der Synagogenkirche sind es vor allem die verschlungenen Gassen und farbefrohen Märkten, die einen Besuch in der Heimatstadt von Jesus Christus unvergesslich machen. Ganz zu schweigen von der kreativen Gastroszene, die vor allem für ihre Neuinterpretation arabischer Klassiker berühmt ist. Weitere Informationen auf Nazareth Info.

Wandern am See Genezareth

Von Nazareth führen gleich zwei Wanderwege bis an die Ufer des Sees Genezareth und säumen dabei wichtige Stationen im Leben von Jesus Christus. Der ältere Jesus Trail ist rund 40 Kilometer lang und beginnt im Stadtzentrum. Die Wanderung führt vorbei an Sehenswürdigkeiten wie dem Berg Tabor, den Hörnern von Hittim und dem Fischerort Kafarnaum. Biblischen Überlieferungen zu Folge soll Jesus hier als erwachsener Mann gelebt und gearbeitet haben. Mit 60 Kilometern Länge ist der Gospel Trail etwas anspruchsvoller und bietet naturnahe Wandererlebnisse vom biblischen Berg des Abgrunds bis ans Nordufer des See Genezareth.

Dort angekommen, können Besucher in den komfortablen Hotels am Seeufer entspannen oder in den nahegelegenen Naturschutzgebieten auf Fotosafari gehen. Unser Tipp: Im Frühling und Herbst ziehen über 500 Millionen Vögel durch das Hula-Tal. Das Feuchtbiotop ist ein perfekter Zwischenstopp für Kormorane, Reiher, Pelikane, Greifvögel und Kraniche. BBC Wildlife kürte das Naturschutzgebiet zu einem der zehn besten Vogelbeobachtungsplätze weltweit.

Die wichtigsten Infos zu Israel

Sprachen: Hebräisch, Arabisch, Englisch (als Verkehrssprache im Tourismus)

Währung: Neuer Israelischer Schekel (NIS) – 1 NIS = 0,24 EUR / 0,26 CHF

Flugzeit (von Mitteleuropa): circa 4,5 Stunden

Einreise für EU- und Schweizer Staatsbürger: Reisepass notwendig, kein Visum

Mietwagen: Mindestalter 21 / EU-Führerschein

Wichtige Links zu Israel:

Israel Website: www.goisrael.com

Israel auf Facebook: www.facebook.com/BesuchIsrael/

Nationales Bussystem: egged.co.il

Israelische Bahn: www.rail.co.il/en

Flugverbindungen nach Tel Aviv:

Lufthansa: Mehrmals täglich ab Frankfurt und München.

SWISS: Mehrmals täglich ab Zürich.

Austrian: Mehrmals täglich ab Wien.

El Al: Mehrmals täglich ab Berlin, Frankfurt, München, Zürich, Wien

EasyJet: Einmal täglich ab Berlin Schönefeld und Berlin Tegel - sowie ab Genf ab 44 Franken.

Wizz Air: Einmal täglich ab Wien, ab 50 Euro.

Germania: Mehrmals wöchentlich ab Düsseldorf, Hamburg, Berlin-Tegel und Nürnberg.

Mehr Inspirationen:

Action und Badespaß in Eilat: Die südlichste Stadt Israels, ist ein Geheimtipp für Familien und Individualreisende. Mit den Nonstopflügen ab Berlin, Frankfurt, München, Wien und Zürich ist Eilat unter viereinhalb Stunden Flugdauer erreichbar. Mehr dazu im Artikel: Wo der Sommer niemals endet: Eilat.

Faszinierende Städte Tel Aviv und Jerusalem: Zwei sonnige Städte – eine Reise. Tel Aviv und Jerusalem liegen nur rund eine Autostunde auseinander und überbieten sich gegenseitig mit großartigen Sehenswürdigkeiten. Mehr dazu im Artikel: Anziehende Gegensätze: Citiesbreak in Tel Aviv und Jerusalem.

Spaß im Wasser: Israel verfügt über mehr als 350 Kilometer Küstenlinie. Besucher haben die Wahl zwischen dem sanften Wellengang des Mittelmeers, dem artenreichen Roten Meer oder der kuriosen Schönheit des Toten Meeres. Mehr dazu im Artikel:  Ein Land – drei Meere.

Abenteuer und Geschichte in der Wüste: Der Süden Israels ist das ideale Ziel für Reisende, die sportliche Herausforderungen und Naturerlebnisse schätzen. Der Negev bietet viel – egal, ob man die Wüste per Jeep, Bike oder zu Fuß erkundet.. Mehr dazu im Artikel: Raum für Abenteuer: Die Wüste Negev.

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