Ein Airbus A319 von Tunisair: Mit weiteren Geschäftsbereichen will man sich bei Tunisair absichern.

Fracht und Low-Cost-AirlineTunisair plant eine eigene Billigairline

Die Airline aus Nordafrika stellt sich neu auf und gründet zwei neue Töchter. So will Tunisair resistenter gegen Krisen werden.

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Wenn der Tourismus schwächelt, dann leidet auch die Luftfahrt darunter. Viele Airlines aus Ländern, die von Urlaubern abhängig sind, kämpfen momentan ums Überleben. Auch Tunisair hat schon bessere Zeiten erlebt. Die Airline steht vor einem Stellenabbau und muss sparen. Zudem will die Fluglinie sich von Grund auf neu aufstellen.

Die Airline plant mit zwei neuen Töchtern. Eine Billigairline und eine Frachtfluggesellschaft sollen das Portfolio diversifizieren. Welche Flugzeuge die beiden Tochtergesellschaften bekommen, ist noch nicht bekannt. Das Portal IlBoursa berichtet, dass Tunisair in Zukunft aber nicht mehr auf gekaufte Flugzeuge, sondern auf Leasing setzen dürfte.

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