Flieger von  Germania: Die Schweizer Tochter bekommt zwei Airbus A319.

Schweizer Tochter von GermaniaHolidayjet wird größer als geplant

Germanias Schweizer Airline wird gleich mit zwei Airbus A319 starten. Sie wird als Holidayjet für den Großkunden Hotelplan Urlauber an zwölf Ziele fliegen.

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Bis jetzt war es nur ein Projektname. Nun ist er auch zur endgültigen Marke geworden. Die neue Schweizer Tochter von Germania wird als Holidayjet fliegen. Das wurde am Mittwoch (24. September) bekannt gegeben. Die deutsche Fluggesellschaft wird mit ihrem neuen helvetischen Ableger ab der Sommersaison 2015 für den Schweizer Reiseanbieter Hotelplan Urlaubsreisende an Ziele rund ums Mittelmeer fliegen. «Wir sind stolz, dass wir für unser neugegründetes Unternehmen gleich einen so renommierten Partner gewinnen konnten», kommentiert Germania-Schweiz-Chef Tobias Somandin.

Die Schweizer Tochter von Germania wird anders als ursprünglich geplant nicht mit einem, sondern gleich mit zwei Airbus A319 starten. Die in Zürich stationierten Flieger werden 150 Sitzplätze aufweisen. Einer wird auch außen mit Holidayjet gekennzeichnet sein und auf der Heckflosse ein Schweizerkreuz tragen. Das konkrete Logo wird derzeit noch erarbeitet. Auf dem anderen A319 wird Germania stehen. In der Kabine wird jedoch in beiden Jets ausschließlich mit der Marke Holidayjet gearbeitet.

Zwölf Ziele für Holidayjet geplant

Holidayjet - operated by Germania wird für Hotelplan an zwölf Ziele fliegen. Konkret sind das: Antalya, Dalaman, Djerba, Hurghada, Korfu, Kos, Kreta, Mykonos, Rhodos, Santorini, Sharm el-Sheikh und Zakynthos. Für die Nicht-EU-Destinationen in Ägypten, Tunesien und der Türkei braucht die Schweizer Gemania-Tochter erst noch die Bewilligung der Behörden. Diese hofft man in den kommenden Monaten zu bekommen.

Das Modell kennt Germania schon. Für das deutsche Reiseunternehmen Alltours betreibt die Fluglinie bereits mehrere Airbus A321. Damit fliegt sie dessen Urlauber durch die Welt - mitunter auch in einer Alltours-Lackierung.

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