So soll die Crew von La Compagnie aussehen.

Preisbrecher der Business-ClassLa Compagnie bietet Tiefstpreise

Dreamjet heißt neu La Compagnie. Nur wenige Monate nachdem die Pläne bekannt wurden, legt die neue europäische Premium-Airline mit USA-Flügen los.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Am 11. Juli geht es bereits los. La Compagnie hebt zum ersten Flug ab. Die neue Fluggesellschaft war lange Zeit unter dem Arbeitstitel Dreamjet bekannt. Besonders viel wusste man nicht über sie. Nur so viel war bekannt: Sie wird eine reine Premium-Fluglinie. Die Manager von La Compagnie verkaufen sie nun als «Boutique-Airline». In den Fliegern wird es ausschließlich Business-Class-Sitze geben.

Die Fluggesellschaft wird mit einer Boeing 757-200 (Kennzeichung F-HTAG) in reiner Business-Konfiguration von Paris Charles de Gaulle aus nach Newark fliegen. Anfangs viermal die Woche und ab November dann täglich. Und sie ist eine Preisbrecherin. «Unsere Preise werden 30 bis 50 Prozent unter denen der Rivalen liegen», so Mitgründer und Chef Frantz Yvelin kürzlich in einem Interview. Das zeigt sich auch auf der Internetseite von La Compagnie. Ein Eröffnungsangebot bietet die Strecke Paris-Newark für zwei Personen für einen Preis von rund 1800 Euro an.

Bald Internet an Bord

Beim Unterhaltungssystem setzt man auf moderne Tablet-Technik, wie aus einer Präsentation der Airline hervor geht. Samsung-Kleincomputer sollen verschiedene Filme aus den USA und Frankreich, aber auch andere Unterhaltungsangebote enthalten. Ab Herbst, kündigt La Compagnie an, werde es auch Internet an Bord geben. Auch eine eigene Lounge in Paris und New York gehört zum Angebot der Airline.

Neben Yvelin steht auch der Schweizer Peter Luethi an der Spitze der neuen Fluglinie. Er erlebte als Operativchef den Übergang von Swissair zu Swiss mit und arbeitete zuletzt für Jet Airways in Indien.

Andere Versuche scheiterten

La Compagnie ist nicht die erste Airline mit einem solchen Geschäftsmodell. Doch bisher waren die Unternehmungen eher weniger erfolgreich. Silverjet, Eos und Maxjet hatten es alle mit Business-Transatlantikflügen von London aus versucht und mussten die Segel streichen.

Erfolg hatte L'Avion. Die französische Fluglinie bediente die Route von Paris Orly nach New York und wurde schließlich von British Airways aufgekauft. Heute bietet sie unter dem Namen Open Skies bis zu drei Flüge täglich zwischen Paris und New York an. Gründer von L'Avion: Frantz Yvelin, der neue Geschäftsführer von La Compagnie.

Sehen Sie sich oben in der Bildergalerie die ersten Bilder von La Compagnie an.

Mehr zum Thema

sri lankan airlines airbus a330 300

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Die Golden Gate Bridge am Eingang der San Francisco Bay: Beide Flughäfen in der Nähe.

Sommerflaute: Nachfrage für Flüge zwischen Europa und USA erholt sich kaum

Video

Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg