Boeing 777 der TAAG: Verlor über Portugal Teile.

Mysteriöse Substanz im Tank

Eine Maschine der TAAG verlor letzten Dezember über Portugal Metallteile. Jetzt gibt es eine Spur zur Ursache.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Noch sind die gemeinsamen Untersuchungen der angolanischen und europäischen Behörden zusammen mit dem Hersteller Boeing nicht abgeschlossen. Doch Doch für Rui Carreira ist schon jetzt klar, was zum merkwürdigen Vorfall vom letzten Dezember über der portugiesischen Stadt Almada führte. «Im Kerosintank des Flugzeuges fand man ein chemisches Element, das verdächtig wird, Auslöser des Problems zu sein», sagte der operative Leiter der TAAG gegenüber der Zeitung «Jornal de Angola».

Die Boeing 777 der angolanischen Fluggesellschaft war am 6. Dezember 2010 in Lissabon gestartet. Während des Steigfluges bemerkte die Besatzung einen Knall und Vibrationen. Später berichteten Autofahrer, Metallteile mit einer Grösse zwischen 5 und 15 Zentimeter seien auf die Fahrbahn gefallen. Etliche Wagen wurden dadurch beschädigt. Die Piloten entschieden sich daraufhin zur Rückkehr nach Lissabon, wo sie ohne Problem landeten. Erste Eindrücke legten nahe,d ass es sich bei den Metallteilen um Rotorblätter handelte.

Video

Der weltgrößte Papierflieger: Er flog über 59 Meter.
Papierflieger kennt jedes Kind. Doch dieses Exemplar sprengt alle Dimensionen: Mit mehr als 20 Metern Spannweite und einem Flug über 59 Meter hat ein Team aus Italien den Weltrekord für das größte flugfähige Papierflugzeug geholt - und Deutschland entthront.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Electra aero: So soll das Regionalflugzeug aussehen.
Der erfolgreiche Testflug des Kurzstartflugzeugs EL2 ist für Electra Aero nur der Anfang. Das Unternehmen entwickelt bereits ein deutlich größeres Verkehrsflugzeug für 100 Passagiere, das dank eines ungewöhnlichen Antriebskonzepts sehr effizient fliegen soll.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
bundeswehr luftwaffe airbus a400 m venezuela hilfe 02
Die deutsche Luftwaffe schickt Airbus A400 M nach Venezuela, um nach den verheerenden Erdbeben dort zu helfen. Auch kommerzielle Fluglinien stellen Flugzeuge zur Verfügung - so etwa Vietnam Airlines oder Iberia.
Timo Nowack
Timo Nowack