<strong>Frankfurt:</strong> Länger gehts ab dem größten deutschen Flughafen nicht als mit Lufthansa nach Buenos Aires. Distanz: 11.500 Kilometer. Flugdauer: 13:50 Stunden. Ebenfalls lang dauern die Flüge nach Singapur (Lufthansa) und Kuala Lumpur (Condor).

Inlandsflüge mit JumboLufthansa fliegt mit 747 von Frankfurt nach Berlin

Seltener Besuch in Tegel. Lufthansa setzt im November die Boeing 747 auf der Strecke zwischen Frankfurt und Berlin ein.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Fans des Jumbo-Jets dürften daran ihre Freude haben: Im November wird Lufthansa auf mehr als 60 Flügen zwischen Frankfurt und Berlin-Tegel eine Boeing 747-400 einsetzen. Normalerweise fliegen die zweistöckigen Vierstrahler nur auf Langstrecken. Ausnahmsweise werden sie aber nun auch auf den rund einstündigen Inlandsflügen im Einsatz sein.

Der erste 747-Flug zwischen Frankfurt und Berlin wird am 1. November stattfinden. LH168 startet um 16:15 in Frankfurt und landet um 17:25 Uhr in Tegel. Der letzte Flug einer Boeing 747-400 auf der Strecke ist zunächst für den 30. November geplant. LH197 hebt dann um 16:45 Uhr von Berlin-Tegel nach Frankfurt ab.

Deutlich mehr Sitze

Lufthansa nennt betriebliche Gründe für die Maßnahme. Außerdem gebe es auch eine außerordentlich hohe Nachfrage nach Buchungen für Flüge zwischen Frankfurt und Berlin. Dies liegt wohl am Aus von Air Berlin. Normalerweise setzt sie auf den Flügen Jets der Airbus-A320-Familie mit 138 bis 200 Sitzen ein. In der 747-400 haben 67 Passagiere in der Business Class Platz sowie 304 Reisende in der Premium-Economy- sowie Economy Class.

Zuletzt war Lufthansa m November 2016 mit einem Jumbo-Jet nach Berlin geflogen*. Anlass waren zwei Charterflüge. Auch bei der Rückkehr der siegreichen Deutschen Fußball-Nationalmannschaft aus Brasilien 2014 hatte sich die 747 in der Hauptstadt gezeigt.

* Aufgrund einer fehlerhafte Angabe in der Pressemitteilung von Lufthansa wurde hier zuerst 2014 als letztes Mal angegeben. Wir haben das korrigiert.

Mehr zum Thema

ticker-lufthansa

Lufthansa schickt zum Oktoberfest neue Trachtencrew auf Reisen

ticker-lufthansa

Lufthansa Cargo führt Notfallservice für besonders dringende Sendungen ein

ticker-lufthansa

Lufthansa Technik versorgt Uzbekistan Airways bis 2035 mit Ersatzteilen

Flugzeuge von Emirates und Lufthansa: Nur eine von beiden Airlines hat Grund zur Freude.

Lufthansa kritisiert zusätzliche Verkehrsrechte für Emirate: «Bundesregierung schießt zu viele Eigentore»

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier