Straße von Malakka: Bis hierhin soll der Jet gekommen sein.

Hier sucht man nach MH370

Die Boeing 777 des Unglücksfluges MH370 scheint spurlos verschwunden. Nun weiten die Behörden die Suche massiv aus – auch aufs Land.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die Mission, die nach MH370 sucht, ist eine der größten der Geschichte. Australien, China, Indonesien, Neuseeland, Singapur, Thailand und Vietnam sind an der Suche beteiligt. Auch Katar hat schon Hilfe angeboten und lokale Fischer versuchen mit ihrer einfachen Radartechnik zu helfen. Dennoch schafften Dutzende Flugzeuge, Hubschrauber, Schiffe und auch Satelliten es nicht, das Wrack der Boeing 777 von Malaysia Airlines zu finden, die in der Nacht auf Samstag plötzlich vom Radar verschwand.

Immer wieder keimte Hoffnung auf: Ein Stück Stoff, eine mögliche Tür, Ölspuren oder die Sichtung von einem Cathay-Pacific-Flug aus – alles stellte sich als falscher Alarm heraus. Nun sollen auch noch Laos und Kambodscha bei der Suche mitmachen. Denn die Suche wird nun auch aufs Land ausgeweitet. Man suche nun auch über bergigen und bewaldeten Regionen in Vietnam, berichtet die Nachrichtenagentur Vietnam News Agency unter Berufung auf das Militär. Die Nachbarländer sollen bei der Durchsuchung der Grenzregionen helfen. Auch Malaysia will nun an Land nachforschen. Das würde bedeuten, dass der vermisste Jet massiv von seinem Kurs abgewichen wäre.

Hat MH370 den ursprünglichen Kurs geändert?

Das würde mit Berichten aus Malaysia übereinstimmen. Wie die Zeitung The New Straits Times berichtete, zeigen Radar-Daten der malaysischen Armee, dass die Boeing 777 den Kurs änderte und bis zur Straße von Malakka flog – einer Meerenge, die Hunderte Kilometer vom eigentlichen Kurs des Fliegers entfernt liegt. Offenbar flog der Passagierflieger dahin sehr niedrig, heißt es weiter. Dann verschwand er. Später aber erklärte ein General, das stimme so nicht. Es sei nur eine Möglichkeit, man wisse aber nicht ob es um MH370 gehe.

Doch Dorfbewohner aus Kampung Pantai Seberang Marang nördlich von Kuala Lumpur erklärten, sie hätten in der Nacht ein Geräusch wie das eines Triebwerks gehört. In der Nacht auf Samstag hätten sie am Strand gesessen, erklärten sie der New Straits Times. Dann hätten sie das laute Geräusch gehört. Sie seien losgerannt, hätten aber nichts gefunden.

Mehr zum Thema

Bangor Airport am Sonntagabend: Der Wintersturm wütete auch hier.

Bombardier Challenger 650 in den USA abgestürzt

Absturzstelle der Citation: Das Flugzeug krachte in eine Werrkstatt.

Cessna Citation III stürzt in Mexiko in eine Lkw-Werkstatt

Das Kleinflugzeug nach dem Absturz in Gloucestershire: Der Pilot überlebte leicht verletzt.

Bauteil aus dem 3D-Drucker führte zum Absturz eines Kleinflugzeugs

Schnappschildkröte auf der Piste: Ein Pilot musste dem Tier ausweichen und stürzte ab.

Schnappschildkröte löst tödlichen Unfall mit historischem Flugzeug aus

Video

erste boeing 737 max tarom
Die rumänische Fluglinie steht kurz vor der Übernahme ihrer ersten Boeing 737 Max. Das Flugzeug von Tarom trägt schon seine Bemalung - und die zeigt neue Designelemente.
Timo Nowack
Timo Nowack
fiat panda mailand linate hawker
Ungewöhnlicher Unfall am Flughafen Mailand-Linate: Ein Fiat Panda ist dort ungebremst mit einem rollenden Privatjet kollidiert, wie ein Video einer Überwachungskamera zeigt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Flughafen Pereria: Massive Schäden am Terminal.
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat im Westen Kolumbiens schwere Zerstörungen angerichtet und mindestens 110 Menschen das Leben gekostet. Auch der Luftverkehr ist betroffen: Sieben Flughäfen mussten ihren Betrieb einstellen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin