Bild des Rettungsbootes in der malaysischen Zeitung Straits Times.

Ortete ein Satellit Flug MH 370?

Die Suche nach der Malaysia-B777 bleibt erfolglos. Fischer wollen nun aber ein Rettungsfloß von MH370 entdeckt haben, ein Satellit Trümmer.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Inzwischen deutet in der Sache Flug MH370 vieles auf die Straße von Malakka hin. Die malaysische Armee machte in der Nacht auf Samstag in der Meeresenge einen kurzzeitigen leuchtenden Impuls auf ihren Radarschirmen aus, welcher von einem Flugzeug stammen könnte. Dies bestätigte Luftwaffenchef Tan Sri Rodzali Daud am Mittwoch. Dorfbewohner an der Meeresküste nördlich von Kuala Lumpur hatten schon am Vortag von Geräuschen in der Nacht berichtet, die von einem tief nach Süden fliegenden Flugzeug hätten stammen können. War es die Boeing 777 von Malaysia Airlines?

Und nun wollen Fischer in der Straße von Malakka vor Port Dickson ein Rettungsfloß gesichtet haben, auf dem «Boarding» gestanden sei. Doch einen Beweis dafür, dass es von Flug MH370 stammt, gibt es bisher nicht. Die Fischer berichten, sie hätten das Floß an ihr Boot gebunden, damit es nicht untergeht. Als malaysische Soldaten es an Land holen wollten, ging es aber wegen des schlechten Zustandes doch unter, berichtet die Zeitung The Straits Times. Wie es von Ermittlern heißt, werden solche Flöße so oder so weniger von Flugzeugen, als von Schiffen auf See verwendet. Aber endgültig verwerfen wollte man die Theorie nicht.

Drei schwimmende Gegenstände

Am Mittwochabend kam dann eine neue Spur. Ein chinesischer Satellit soll bereits am Samstag etwas erspäht haben. Es sehe wie ein Absturzort auf See aus, berichtet der Nachrichtensender CNN. Man sehe auf den Bildern drei schwimmende Gegenstände. Das eine habe eine Größe von 13 auf 18 Meter, das andere von 14 auf 19 und das letzte eine von 24 auf 29 Meter.

Die Koordinaten der möglichen Trümmer gab China mit 105,63 E 6,7 N an. Das liegt aber wieder nördlich von Malaysia (siehe Karte unten). Doch als am Donnerstagmorgen vietnamesische Flieger über die Stelle flogen, fanden sie nichts. Das Verschwinden von Flug MH370 bleibt also mysteriös.

Mehr zum Thema

ticker sin-kung airways

Sin-Kung Airways startet Frachtbetrieb

Piloten von Air Asia: Künftig sollen sie viel weiter fliegen.

Air Asia beglückt Airbus mit Order für bis zu 70 A321 XLR - und plant globales Wachstum

ticker-malaysian-airlines

Im Bild: Malaysia Airlines präsentiert Airbus A330 mit Manchester-United-Sonderlackierung

Boeing 737 Max über Kuala Lumpur: Malaysia Airlines ordert Nachschub.

Malaysia Airlines gibt Airbus einen Korb - bis zu 60 weitere Boeing 737 Max bestellt

Video

airbus a319 xizang airlines tibet airlines
Auf einem frisch lackierten Airbus A319 von Tibet Airlines ist der Name Xizang Airlines zu lesen. Es könnte der erste Schritt einer größeren Umbenennung sein, die auch einen politischen Hintergrund haben könnte.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A380 von Lufthansa: Die D-AIMH wird noch bis Anfang Juni in. Dresden umgebaut.
Noch hängen Kabel aus der Kabine und manche Fußablagen fehlen. Doch der Umbau der Airbus A380 von Lufthansa bei EFW in Dresden zeigt bereits, wie die modernisierte Business Class aussehen wird. Der Zeitplan ist straff – und die Logistik kompliziert.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Der Moment vor dem Absturz: Die Cessna kollidiert mit dem Gleitschirm.
Eine Paragliderin überlebt mit Glück den Zusammenstoß mit einer Cessna. Der Unfall wirft Fragen auf: Wer muss wem ausweichen? Und warum sehen sich Motorpiloten und Gleitschirmpiloten im selben Luftraum oft erst im letzten Moment?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies