A320 Neo von Lufthansa: Ventilprobleme.

VentilproblemeLufthansas Airbus A320 Neo konnte nicht starten

Enttäuschung für Flugzeugfans. Nachdem die Überführung an den Heimatflughafen Frankfurt noch perfekt klappte, zickte der erste A320 Neo am Samstag. Der erste reguläre Flug musste verschoben werden.

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Alles hatte so perfekt geklappt. Am Mittwoch überraschten Hersteller Airbus, Triebwerksbauer Pratt & Whitney und Lufthansa die Öffentlichkeit mit der Meldung, dass der erste A320 Neo an die Airline übergeben worden sei. Am Freitag wurde das Flugzeug bei strahlendem Winterwetter an seinen Heimatflughafen Frankfurt überführt. Doch am Samstag machte sich dann Murphy's Law bemerkbar. Bei einem Testflug stellten die Techniker von Lufthansa ein kleines Problem am A320 Neo fest.

Der für Sonntag (24. Januar) geplante erste reguläre Einsatz auf Flug LH010 von Frankfurt nach Hamburg und auch die späteren sonntäglichen Flüge des A320 Neo mit der Kennzeichnung D-AINA mussten darum annulliert werden. Stattdessen wurden sie mit einem Airbus A321 durchgeführt. «Es gab ein kleines Ventilproblem», bestätigt eine Lufthansa-Sprecherin gegenüber aeroTELEGRAPH.

Nun geht es mit dem A320 Neo von Lufthansa am Montag los

Für Flugzeugfans, die sich entweder an den Flughäfen aufgestellt hatten oder gar einen der ersten Füge gebucht hatten, ist das eine Enttäuschung. Sie hatten gehofft, einen Blick auf oder ins neue Flugzeug werfen zu können. Gelegenheit haben sie aber noch genug. Der erste A320 Neo fliegt nun ab Montag regulär. Er wird zwischen Frankfurt und Hamburg und Frankfurt und München eingesetzt. Bis Ende des Jahres bekommt Lufthansa vier weitere A320 Neo geliefert.

Die Lufthansa-Gruppe hat insgesamt 116 Flugzeuge der Neuversion der A320-Familie bestellt. 45 davon sind Airbus A321 Neo. Die neuen Flugzeuge sind für Lufthansa selbst und ihre Schweizer Tochter Swiss vorgesehen. Die Bestellung hat einen Wert von insgesamt 13,3 Milliarden Dollar nach Listenpreisen.

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