Ankunft in FrankfurtSo kam der erste A320 Neo von Lufthansa an

Als erste Fluggesellschaft der Welt hat Lufthansa einen Airbus A320 Neo erhalten. Nun kommt der brandneue Flieger erstmals an die Heimbasis Frankfurt. Das Ereignis im Ticker.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Am Mittwoch war es soweit. In Hamburg Finkenwerder übergab Airbus den ersten A320 Neo an Erstkundin Lufthansa. Es ist das erste von 116 insgesamt Exemplaren, welche die deutsche Fluggesellschaft für sich und ihre Tochter Swiss orderte. Am Freitag (22. Januar) um zirka 14:20 Uhr soll die Maschine mit der Kennzeichnung D-AINA nun am Heimatflughafen Frankfurt eintreffen.

13:52 Uhr: Die D-AINA ist vor 18 Minuten in Hamburg gestartet und mit einer Geschwindigkeit rund 860 Kilometer pro Stunde unterwegs in Richtung Frankfurt. Sie befindet sich derzeit auf rund 7600 Meter Flughöhe in der Nähe von Kassel.

14:02 Uhr: Die Maschine ist mit Flugnummer LH9922 im Anflug auf Frankfurt. Sie bietet Platz für 180 Passagiere. Was dabei zu reden gibt: Der um zwei Zentimeter verringerte Sitzabstand in der Economy Class.

14:14 Uhr: Nun ist sie da. Sie ist auf Landebahn 25L gelandet. Der A320 Neo rollt nun zum Hangar. Ist der A320 Neo schön? Da scheiden sich die Geister. Ein kommerzieller Erfolg ist er auf jeden Fall schon mit mehr als 4400 Bestellungen in der Familie.

14:25 Uhr: Der Follow-Me-Wagen folgt dem Flieger. Die D-AINA hat wunderschönes Wetter für diesen ersten Flug nach Frankfurt erwischt.

14:28 Uhr: Da Spektakel ist schon vorbei. Am Sonntag (24. Januar) wird der A320 Neo um 10.00 Uhr mit der Flugnummer LH010 von Frankfurt nach Hamburg zum ersten regulären Flug starten. Er wird derzeit auf innerdeutschen Flügen in die Hansestadt und nach München eingesetzt.

Leider war das ein ziemlich kurzer Live-Stream. Aber Sie können sich die Wiederholung oben so oft ansehen, wie Sie wollen. Im Video unten gibts noch mehr zu sehen.

Lufthansa LIVE: Lufthansa greets Airbus A320neo at Frankfurt Airport! #MeetDAINA #LufthansaA320neo

Posted by Lufthansa on Freitag, 22. Januar 2016

Mehr zum Thema

Lufthansa-Jet in Bremen (Archivbild): Die Frankfurt-Flüge kehren zurück.

Lufthansa nimmt Flüge zwischen Bremen und Frankfurt wieder auf

Lufthansa Aviation Center in Frankfurt: Hier werden überproportional Stellen wegfallen.

«Die Antwort wird sich nicht auf magische Weise ändern» - Lufthansa verliert auf X die Geduld mit einem Kunden

ticker lufthansa group

Projekt Nexus: Lufthansa Group prüft mit engere Verzahnung von Lufthansa, City Airlines und Discover

ticker-lufthansa

Lufthansa schickt zum Oktoberfest neue Trachtencrew auf Reisen

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier