Lufthansa-Fahnen: Neues Personal soll her.

Mangelnde DigitalkompetenzLufthansa will Tausende Mitarbeiter auswechseln

Deutschlands größte Fluglinie arbeitet an einem großen Personalumbau. Viele Mitarbeiter sollen freiwillig ausscheiden. Ziel ist mehr Digitalkompetenz.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Lufthansa wil laut einem Bericht des Magazins Wirtschaftswoche Tausende Angestellte austauschen. Demnach sucht die größte deutsche Fluggesellschaft für die Verwaltung Mitarbeiter mit Kompetenzen in Bereichen wie Digitalisierung, Innovation und Markenmanagement. Ein Konzernsprecher bestätigte gegenüber dem Blatt, dass Arbeitsdirektorin Bettina Volkens ein entsprechendes Programm in der vergangenen Woche auf einer Führungskräftetagung vorgestellt hat.

Das Programm soll Mitarbeiter mithilfe «attraktiver Angebote» zum Ausscheiden ermuntern, so der Lufthansa-Sprecher. «Es handelt sich aber ausdrücklich nicht um Kündigungen, sondern um ein rein freiwilliges Programm. Details wollen wir bald mit der Belegschaft klären.» Laut Informationen der Nachrichtenagentur Reuters soll es um rund 3200 Mitarbeiter der Kernmarke Lufthansa gehen, die Angebote zur beruflichen Veränderung erhalten könnten.

Fehlen vielen Führungskräften Kompetenzen?

Die Wirtschaftswoche berichtet, das Management hätte laut Teilnehmern der Veranstaltung auch Andeutungen gemacht, dass etwa zwei Drittel der Führungskräfte zurzeit nicht die nötige Digitalkompetenz hätten. Diese Zahl will Lufthansa jedoch nicht bestätigen.

Mehr zum Thema

ticker-lufthansa

Lufthansa Technik versorgt Uzbekistan Airways bis 2035 mit Ersatzteilen

Flugzeuge von Emirates und Lufthansa: Nur eine von beiden Airlines hat Grund zur Freude.

Lufthansa kritisiert zusätzliche Verkehrsrechte für Emirate: «Bundesregierung schießt zu viele Eigentore»

Airbus A330 von Discover Airlines: Das Flugzeug ist der erste Airbus, der mit Aeroshark nachgerüstet wird.

Dieser Airbus wird gesharkt: In Dresden bekommt erstmals ein Airbus A330 die sparsame Haifischhaut

Boeing 737 Max 8 am Flughafen Neapel: Während der Schließung weicht die Airline nach Salerno aus.

Ein Monat ohne Flüge: So reagieren die Airlines auf die Sperrung von Neapel

Video

Mann auf dem Vorfeld in Paris: Mitarbeitende des Airports konnten ihn stoppen.
Ein Mann ist am Flughafen Paris-Charles de Gaulle offenbar durch die Sicherheitsbarrieren gelangt und bis aufs Vorfeld vorgedrungen. Flughafenmitarbeiter verfolgten ihn mit einem Dienstfahrzeug und konnten ihn stoppen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Die Notrutsche wird abtransportiert: Verzögerungen beim Abflug der Boeing 767 von Austrian Airlines.
Eine versehentlich ausgelöste Notrutsche sorgte bei einer Boeing 767 von Austrian Airlines in Montreal für Verspätung. Die Rutsche musste ausgebaut und die betroffene Tür gesperrt werden. Dadurch durften statt 209 nur noch 141 Passagiere mit nach Wien fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Flughafen Gander am 11. September 2001: 38 Großraumflugzeuge strandeten an dem kanadischen Airport.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sperrten die USA ihren Luftraum. Fast 240 Flugzeuge auf dem Weg ins Land konnten nicht mehr umkehren. Kanada nahm sie auf – und musste innerhalb weniger Stunden Zehntausende gestrandete Reisende unterbringen und versorgen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies