Economy-Passagierin: Ganz vorne muss sie künftig neu zahlen.

Neue GebührLufthansa und Austrian verkaufen erste Sitzreihe

Economy-Class-Passagiere können bei Lufthansa und Austrian Airlines bald schneller aussteigen - wenn sie dafür bezahlen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Im PR-Jargon klingt es so: «Zeitsparen leicht gemacht». Lufthansa und Austrian Airlines bieten ihren Economy-Passagieren neu die Möglichkeit, schneller auszusteigen - allerdings nur, wenn sie dafür auch zahlen. Wer einen Langstreckenflug in der Holzklasse bucht, kann für Flüge ab dem 7. März 2018 eine Zusatzoption buchen. Bevorzugte Sitzzone nennt sie sich.

Reisende, welche die bevorzugte Sitzzone wählen, sitzen in den ersten Reihen der Economy Class. Sie sind also nach den First- und Business-Passagieren die ersten, die am Ziel aussteigen dürfen. Die Gebühr ist nach Streckenlänge abgestuft und liegt zwischen 30 und 50 Euro pro Segment oder 60 bis 100 Euro für einen Flug hin und zurück. Swiss bietet die Option bereits seit einiger Zeit an. Vielflieger mit dem Status Hon Circle Member oder Senator können die Plätze kostenlos reservieren.

Mehr zum Thema

Neue Infostelen: Wie will Lufthansa Group die Reisenden künftig anpsrechen?

Austrian, Swiss und Co. sollen auch an Flughäfen sichtbarer zu Lufthansa Group gehören

ticker-lufthansa

Betrunkener Passagier tickt auf Flug von Lufthansa aus - nach Landung in München verhaftet

Die auf der Nase liegene Boeing 787, vergessener Verriegelungsstift: kleines Teil, großer WIrkung.

Auf Nase gekrachte Boeing 787 von Lufthansa: Der Sicherungsstift lag noch in der Werkzeugkiste

ticker-lufthansa

Airbus A340 von Lufthansa betreibt seit 15 Jahren Klimaforschung

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg