Bild aus dem Film: In jedem Kontinent wurde gedreht.

Living in the Age of AirplanesEin epischer Luftfahrtfilm

In einem Jahrhundert wurde das Fliegen vom Traum der Menschen zu einem riesigen Wirtschaftszweig – und zur Normalität. Ein Film will das wieder ändern.

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Wir alle sind in einem Zeitalter geboren, in dem es die Luftfahrt schon gab. «Globale Vernetzung ist selbstverständlich für uns», so Regisseur Brian J. Terwilliger. Und dennoch: Das Jet-Zeitalter ist mit 60 Jahren nur ein verschwindend kleiner Teil der Geschichte der Menschheit. «Trotzdem hat sich sie Wahrnehmung der Luftfahrt in den Augen der Menschen quasi über Nacht von Faszination zu Frustration gewandelt.» Terwilliger will das mit seinem neuen Film wieder ändern.

Für «Living in the Age of Airplanes» filmten er und sein Team an 95 Orten in 18 Ländern und auf allen sieben Kontinenten. Sie zeigen, wie die Luftfahrt die Kultur, das Fühlen und die Toleranz und Weltoffenheit der Menschen verändert hat. Die Bilder sind zum Teil atemberaubend – und das nicht nur für eingefleischte Luftfahrtfans. Erzählt wird der Film, der am 10. April in die Kinos kommt, von Harrison Ford. Der Schauspieler ist selbst auch Pilot.

Oscargewinner komponierte Musik

Die Musik stammt von Oscargewinner und Hobbypilot James Horner, er hat unter anderem die Musik für Avatar oder Titanic komponiert.

Sehen Sie sich den Trailer hier selbst an:

Video

Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 fiel am Gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin