Boeing 747-8 in den Farben von Atlas Air: Das letzte Exemplar fliegt erst später.

VerspätungLetzte Boeing 747 wird erst 2023 ausgeliefert

Eigentlich sollte die allerletzte Boeing 747 noch vor Ende des Jahres ausgeliefert werden. Doch Atlas Air bekommt den Jumbo-Jet erst 2023.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Es ist inzwischen ein seltenes Ereignis. Nur zwei 747-8 F lieferte Boeing im laufenden Jahr aus. Ein weiteres Exemplar wird der amerikanische Flugzeughersteller allerdings noch vor dem Jahreswechsel an Atlas Air übergeben. Die Frachtairline ist der letzte Kunde mit offenen Bestellungen für den Jumbo-Jet.

Eigentlich hätte auch das vierte und letzte Exemplar aus der Order noch 2022 an Atlas Air übergeben werden sollen. Doch jetzt gab die Frachtgesellschaft bekannt, von Boeing informiert worden zu sein, dass die Boeing 747-8 erst im ersten Quartal 2023 ausgeliefert werde. Damit endet die Produktion des Jumbo-Jets ziemlich genau 54 Jahre nach dem Erstflug der Ikone am 9. Februar 1969.

Mehr zum Thema

Boeing 747-8 F von Atlas Air im Einsatz für Kühne + Nagel: Könnte so aussehen.

Letzte Boeing 747 werden für Schweizer Logistikriesen fliegen

Boeing 747 von Rossiya (im Größenvergleich mit einem Auto): Abschied 2024.

Lufthansa wird Europas letzte Airline mit Boeing 747

Boeing 747-8 von UPS: Der vorletzte Kunde.

Der Fahrplan für die letzten Boeing 747

Boeing 747-8 von Lufthansa: Die First befindet sich im Hauptdeck.

Lufthansa verrät erste Details zu Allegris in ihren Boeing 747-8

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier