Der Weg von Dorian: Direkt auf Florida zu.

Hurrikan DorianIn Florida schließen Flughäfen

Am Montag wird Hurrikan Dorian auf Land treffen. Ausgerechnet am Labor-Day-Wochenende mit seinem hohen Passagieraufkommen müssen sich Flughäfen und Airlines auf Flugausfälle einstellen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Hurrikan Dorian dürfte zu einem tropischen Sturm der Kategorie 4 angewachsen sein, wenn er am Montag (2. September) in Florida auf Land trifft. Begleitet wird er von heftigen Niederschlägen und starken Winden mit Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometer pro Stunde. Die Flughäfen in Daytona und Orlando haben deshalb in Absprache mit regionalen und nationalen Behörden bekannt gegeben, ihren Betrieb nach dem letzten Flug am späten Sonntagabend bis auf Weiteres einzustellen. Weitere Flughäfen könnten sich für den gleichen Schritt entscheiden.

Weil in den USA der Montag ein gesetzlicher Feiertag ist, nutzen besonders viele Menschen das so genannte Labor Day Weekend für Kurzurlaube oder Verwandtschaftsbesuche. Zwischen dem 28. August und dem 3. September rechnen die Fluggesellschaften der USA mit insgesamt 17,4 Millionen Passagieren, 4 Prozent mehr als letztes Jahr. Sie zeigen sich nun jenen Kunden gegenüber kulant, deren Reisepläne wegen Hurrikan Dorian durcheinandergeraten sind.

Zusätzliche Flüge

So verzichten beispielsweise American, Spirit, Jetblue und Delta auf Umbuchungsgebühren, sofern Passagiere ihre am Montag oder Dienstag geplanten Flüge auf ein Datum innerhalb der nächsten zwei Wochen verschieben. Bei Southwest müssen Passagiere, die ihre Flüge umbuchen, die Preisdifferenz nicht bezahlen.

Um möglichst vielen Passagieren die Abreise noch vor Eintreffen des Sturms zu ermöglichen, haben viele Airlines die Kapazitäten auf Flügen aus Florida am Samstag und Sonntag ausgebaut. Als Zeichen des guten Willens setzten die meisten Gesellschaften eine Preisobergrenze fest, um finanziell nicht übermäßig von der aufgrund der Notlage hohen Nachfrage zu profitieren.

Mehr zum Thema

Anflug: Heute landen wir auf einem Inselflughafen.

Wie gut kennen Sie sich mit Inselflughäfen aus?

Flughafen México City: er soll streichen.

Mexikos Regierung zwingt größten Flughafen, weniger Flüge anzunehmen

Chicago O'Hare, USA: Einer von zwei Flughäfen der Vereinigten Staaten, die alle bewohnten Kontinente bedienen.

Ab diesen sechs Flughäfen kommt man auf jeden bewohnten Kontinent

«Unter dem Rundbau entfaltet sich rund um das weitläufige Central Green ein lebendiges neues Viertel. Mit Pflanzen, Bäumen und bequemen Straßenmöbeln ist dies ein flexibler. Das Grün zieht sich durch die drei Zweige des Terminals und umrahmt Boulevards mit Restaurants, Geschäften und Einzelhandelsgeschäften, die zusammen an eine lebendige Straße in einem Chicagoer Viertel erinnern», so das Archtiekturbüro Studio Gang.

Chicago bekommt spektakuläres neues Terminal

Video

Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier