Flugbegleiterin von Vueling: Arbeitet sie bald in einer Boeing 737 Max?

Kleinere BestellungIAG spricht wieder mit Boeing über 737 Max

Aus der Absichtserklärung für 200 Boeing 737 Max wurde nichts. Jetzt verhandelt IAG aber wieder über eine reduzierte Order. Auch mit Airbus laufen Gespräche.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Es war die große Sensation der Paris Air Show 2019. Die International Airlines Group IAG unterzeichnete damals eine Absichtserklärung für 200 Boeing 737 Max. Konkret ging es um 737-8 und 737-10 für die Töchter Vueling, Level und British Airways.

Danach wurde es ruhig um das Geschäft - zuerst aufgrund des Groundings der Boeing 737 Max, dann wegen der Pandemie. Doch jetzt hat IAG die Gespräche mit dem amerikanischen Flugzeughersteller wieder aufgenommen, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Zugleich verhandelt der spanisch-britische Konzern aber mit Airbus.

Zugleich Verkauf von Vermögenswerten

Gemäß dem Bericht will IAG weiterhin Boeing 737 Max bestellen. Allerdings werde der Auftrag nur noch rund 50 Exemplare umfassen. Sie wären vor allem für Vueling vorgesehen. Die Billigtochter fliegt aktuell mit Airbus-Modellen. Zugleich könnte IAG Airbus A320 Neo und/oder A321 Neo ordern. Dies könne durch die Umwandlung von bestehenden Optionen bestehen, so Reuters.

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg erwägt IAG zugleich den Verkauf von Vermögenswerten. Der Konzern arbeite laut mit der Sache vertrauten Personen mit Beratern an einer strategischen Überprüfung , die zu Anteilsverkäufen, Partnerschaften und Joint Ventures führen könnte. Zu den potenziellen Vermögenswerten, die theoretisch zur Kapitalbeschaffung verwendet werden könnten, gehören Flugzeuge, das Vielfliegerprogramm von IAG und die Frachtabteilung.

Unsicherheit wegen geopolitischer Situation

Das Ganze befinde sich aber noch in einem sehr frühen Stadium. Sicher sei noch nichts. Am Freitag (25. Februar) vermeldete IAG einen Rückgang des Verlusts. «Wir sind zuversichtlich, dass eine starke Erholung im Gange ist», sagte Geschäftsführer Luis Gallego und fügte hinzu, dass der Geschäftsreiseverkehr, insbesondere auf den transatlantischen Strecken, wieder zugenommen hat.

Mehr zum Thema

British Airways Boeing 737-400 (archived image): Will the airline receive more 737 or not?

Was wird aus den 200 Boeing 737 Max für IAG?

Es ist die Überraschung der Messe. IAG unterzeichnet eine Absichtserklärung zum Kauf von 200 Boeing 737 Max für Level, Vueling und British Airways. Die Bestellung teilt sich auf auf 737-8 und 737-10.

Wie IAG seine 737-Max-Order erklärt

Boeing 737-400 von British Airways (Archivbild 2012): Die Fluglinie setzte bereits früher einmal auf das Modell.

IAG erlöst Boeing und will 200 Boeing 737 Max

Jetblue Airbus A220-300

Wie viel wissen Sie über den Airbus A220?

Video

Airbus A350 von Finnair: Bald eigen Musik an Bord.
Die veränderte Kundenstruktur bringt eine stärkere Markenpositionierung als finnische Airline. Komponist Lari Porra schuf für Finnair eine Klangwelt, die finnische Landschaften und das Reisegefühl musikalisch erlebbar machen soll. So klingt sie.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
pab wingair fujairah airbus a320 neo acj
Bei Airbus in Toulouse ist ein frisch produzierter A320 Neo zu erspähen, dessen Lackierung deutlich macht: Er wird in die Vereinigten Arabischen Emirate gehen. Allerdings nicht zu einer Airline.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a380 qantas sao paolo
Ein Airbus A380 der australischen Airline hat einen Flug nach Brasilien absolviert, der nicht zum Linienflugprogramm von Qantas gehört. Das sorgte für zwei Premieren. Nun gibt es Gerüchte, dass ein Superstar den Superjumbo gemietet haben soll.
Timo Nowack
Timo Nowack