Eine Antonov An-12: Windböen hoben die 28.000 Kilogramm schwere Maschine an.

HoustonHurrikan drückt Antonov An-12 auf den Hintern

Ein Hurrikan fegte über den Flughafen von Houston - mit Rekordwindgeschwindigkeiten. Das war zu viel für eine Antonov An-12. Sie kippte aufs Heck.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

In Texas hat die Hurrikan-Saison begonnen. Traditionell dauert sie von Anfang Juni bis Ende November. Bereits am Mittwoch (21. Juni) wurde am Flughafen Houston ein neuer Windgeschwindigkeitsrekord gemessen. Gegen 21:00 Uhr Ortszeit erreichten einzelne Windböen Geschwindigkeiten von rund 156 Kilometer pro Stunde.

Die Abfertigung am George Bush Intercontinental Airport wurde daraufhin für rund zwei Stunden gestoppt. Erst ab 23:30 Uhr konnte der Flugverkehr wieder aufgenommen werden. Zahlreiche Flüge mussten zu anderen Flughäfen umgeleitet werden.

Leermasse von rund 28 Tonnen

Eine rund 57 Jahre alte Antonov An-12 konnte den Windböen nicht standhalten. Die Maschine mit der Kennung UR-CEZ wurde von den Böen angehoben und kippte nach hinten - ein Tailstrike im Stehen quasi.  Das Flugzeug gehört der ukrainischen Fluggesellschaft Cavok Air. Die Leermasse der An-12 liegt bei rund 28 Tonnen.

Mehr zum Thema

Airbus A330 von Swiss berührt bei Start Piste

Airbus A330 von Swiss berührt bei Start Piste

Ein Airbus A350-1000 von British Airways: Ein Jet dieses Typs erlitt einen Tailstrike.

Airbus A350-1000 bekommt Hintern nicht mehr hoch

An-12 von Cavok Airlines: Die orangene Lackierung sticht direkt ins Auge.

Alter Flieger mit beeindruckenden Kräften

Gefährliche Situationen: An den Positionen im roten Kreis ist zu erahnen, wie nahe die beiden Flugzeuge sich kamen.

Airbus A320 Neo von Volaris fliegt nach rechts statt nach links - und kollidiert fast mit anderem Jet

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier