Embraer E195-E2: Fliegt künftig auch ab Basel.

Neue BasisHelvetic Airways hofft auf Erfolg in der Basler Nische

Die Schweizer Regionalairline eröffnet eine Basis und stationiert zwei Embraer-Jets in Basel/Mulhouse/Freiburg. Helvetic Airways hofft, sich so eine neue Nische zu erschließen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die Jets von Helvetic Airways sind zwar regelmäßig für Swiss im Einsatz. Doch lange nicht mehr so oft wie früher. Acht Flugzeuge hat die Schweizer Wet-Lease-Spezialistin langfristig für ihre größte Kundin reserviert. Diesen Sommer werden aber nur vier im Einsatz sein, weil Swiss sparen muss und auch ihre eigene Flotte verkleinert.

Helvetic sucht deshalb nach neuen Ertragsmöglichkeiten. Die vergangenes Jahr lancierte Idee von Pop-up-Flügen war kein Erfolg beschieden, da die sich immer ändernden Einreiseregeln sie quasi verunmöglichte. Jetzt versucht es die Schweizer Regionalairline in einem neuen Markt. Sie startet Flüge ab Basel/Mulhouse/Freiburg.

Zwei Flugzeuge, kein zusätzliches Personal

Zwei Flugzeuge werden dazu am Euro Airport stationiert, einer davon ist eine Embraer E195-E2, der neueste und größte Flieger von Helvetic Airways. Am Freitag, Samstag und Sonntag steuert die Fluglinie damit am dem 10. Juli Larnaca, Jerez und Santorini an. Die Flüge werden im Direktverkauf angeboten, aber auch in Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern in Paketen. Zusätzliches Personal braucht es dafür nicht. Die Basis werde von Angestellten bedient, die in der Region wohnten und früher nach Zürich pendelten, so Chef Tobias Pogorevc.

Man schaue, wie sich das Geschäft in Basel entwickle. Wenn es gut laufe, werde man weitere Ziele hinzufügen, erklärt Pogorevc weiter. Und dann könnte aus dem Versuch ein langfristiges Engagement in Basel werden. Das würde Flughafenchef Matthias Suhr begrüßen. «Mit Helvetic haben wir zum ersten Mal seit 2015 wieder eine Airline mit dem Schweizer Kreuz auf dem Leitwerk in Basel», sagt er.

Mehr zum Thema

Helvetics größter Jet wird nicht für Swiss fliegen

Helvetics größter Jet wird nicht für Swiss fliegen

Flugbegleiterinnen von Eurowings: Schweizer Flieger kommen im Wet-Lease hinzu.

Eurowings will vier Embraer-Jets von Helvetic

Embraer E190-E2 von Helvetic Airways: Wird weniger fliegen.

Swiss-Abbau trifft auch Helvetic Airways

Kontrollturm in Zürich: Es kam erneut zu einer STörung bei Skyguide.

Erneut Panne bei Flugsicherung: Schweiz muss große Teile des Luftraums schließen

Video

Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Die brennende General Dynamics F-16 in Zakynthos: Der Pilot blieb unverletzt.
Nach einem Defekt am Fahrwerk musste eine General Dynamics F-16 der griechischen Luftwaffe auf der Insel Zakynthos notlanden. Der Pilot blieb unverletzt, doch der Kampfjet fing Feuer. Der Flughafen musste geschlossen werden.
Redaktion
starlux airlines silberner airbus a350 1000
Die Fluglinie aus Taiwan bekommt einen Airbus A350-1000 in silberner und einen in goldener Sonderlackierung. Den ersten der beiden Jets brachte der Starlux-Chef selbst nach Taipei.
Timo Nowack
Timo Nowack