Britische Teenager am Flughafen Gatwick: Wie diese drei Mädchen sollen nicht weitere junge Menschen nach Syrien reisen können, um sich der Terrororganisation IS anschliessen zu können.

Neue Regeln in GroßbritannienAirlines sollen IS-Rekruten stoppen

Die britische Regierung will Airlines in die Pflicht nehmen. Sie müssen mehr Daten an den Staat liefern, um junge Militante vom Fliegen abzuhalten.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Amira, Kadiza und Shamima waren drei ganz normale Teenager aus dem Londoner Stadtteil Bethnal Green. So schien es zumindest. Doch kürzlich entschlossen sie sich, gemeinsam vom Flughafen Gatwick aus in die Türkei zu reisen und von dort weiter nach Syrien. Die britischen Behörden vermuten, dass sie sich der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) anschließen wollen. Nach Schätzungen der Regierung nahmen rund 600 Briten zuvor bereits den gleichen Weg.

Dagegen will man nun etwas tun. Am Dienstag (10. März) sollen neue Gesetze verabschiedet werden, welche die IS vom Nachschub durch junge, westliche Menschen abschneidet. Künftig sollen Fluggesellschaften, die auf gewissen Strecken fliegen, neben der Passagierliste zusätzliche Angaben zu Reisenden, Besatzung und zu gewissen spezifischen Dienstleistungen machen. Hält sich eine Airline nicht an die Regel, riskiert sie eine Strafe von bis zu 50.000 Pfund, umgerechnet 70.000 Euro, wie die Zeitung Sunday Express schreibt.

Passagiere werden vom Reisen abgehalten

Die Behörden behalten sich dann das Recht vor, gewisse Passagiere nicht mitreisen zu lassen. Ihnen wird der Pass für bis zu 30 Tage entzogen. Dabei wird insbesondere auf Teenager geachtet, die sich IS anschließen könnten. Schon früher hat die britische Regierung bekannt gegeben, Grenzkontrollen wieder einzuführen.

Mehr zum Thema

ticker-atc

Europas Luftverkehr erreicht erneut Rekordniveau: 37.640 Flüge an einem Tag

Airbus A330 von Sir Lankan Airlines in Colombo: Die Fluglinie will mehr Langstreckenjets.

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair: Wie viele Flugzeuge hat die Airline-Gruppe?

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Video

Die Boeing 787 hebt in München ab: Viel Staub aufgewirbelt.
Ein Dreamliner ist beim Start in München ungewöhnlich spät abgehoben und hat dabei eine große Staubwolke aufgewirbelt. Die Boeing 787 von Vietnam Airlines flog danach Schleifen und kehrte zum Flughafen zurück. Sie steht noch immer neben der Piste.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die Landung der saudischen Boeing 787 in Funchal: ungewöhnlicher Gast auf Madeira.
Langstreckenjets sind am Flughafen von Madeira seltene Gäste. Nun gab es eine Premiere: Eine Boeing 787 der saudischen Regierung landete in Funchal. An Bord sollen sich Mitglieder der Königsfamilie befunden haben.
Redaktion
fedex express boeing 777 f rosie
Der Flughafen Memphis trägt nun den Namen von Fedex-Gründer Frederick Wallace Smith. Die erste Landung nach der Umbenennung absolvierte eine Boeing 777 F mit ganz besonderer Bemalung.
Timo Nowack
Timo Nowack