Gleicher Platz, mehr Komfort: Das neue Terminal für Großraumflugzeuge bietet an allen Stellplätzen Andockstationen.

Flughafen-AusbauGenf bekommt neues Terminal

Der Genfer Flughafen bekommt einen neuen Ostflügel – doch das neue Terminal soll aber nicht mehr Flugzeuge abfertigen können. Grund ist Widerstand der Baugegner.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation hat die Pläne für den Neubau des Ostflügels des Genfer Flughafens genehmigt. Damit können nun die Bauarbeiten beginnen: Zunächst werden die bestehenden Anlagen rückgebaut und anschließend durch ein neues Terminalgebäude ersetzt. Das derzeitige Gebäude stammt aus den 70er-Jahren und war eigentlich als Provisorium gedacht – es ist völlig veraltet.

Der neue Ostflügel wird hauptsächlich Langstreckenflüge abfertigen. Alle Stellplätze werden über eine Andockstelle verfügen. Bislang hatten das nur drei der Stellplätze – zu den weiter entfernten Plätzen mussten die Passagiere mit dem Bus befördert werden.

Kompromiss mit Anwohnern und Umweltschützern

Die ursprünglichen Pläne sahen eine flexible Nutzung des neuen Terminals vor: Die Standplätze sind so konzipiert, dass anstelle eines Großraumflugzeuges auch zwei kleinere Maschinen Platz finden könnten. Doch im Zuge des Verfahrens hat sich der Flughafen nun verpflichtet, maximal sechs Flugzeuge gleichzeitig abzufertigen – damit wird der Status quo gehalten. Diese Einschränkung der Nutzung ist ein Kompromiss: Sie wird als rechtlich bindende Auflage im Plangenehmigungsentscheid verankert. Dafür haben Anwohner und Umweltschutzverbände ihre Einsprüche gegen den Neubau zurückgezogen. Die Gegner befürchteten einen Anstieg der Passagierzahlen und eine Zunahme der Lärm- und Luftbelastung.

Mehr zum Thema

Airbus A330 von Sir Lankan Airlines in Colombo: Die Fluglinie will mehr Langstreckenjets.

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair: Wie viele Flugzeuge hat die Airline-Gruppe?

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Die Golden Gate Bridge am Eingang der San Francisco Bay: Buchungen aus Westeuropa im Minus für den Sommer.

Sommerflaute: Nachfrage für Flüge zwischen Europa und USA erholt sich kaum

Video

Airbus A350 F bei den Bodenschwingungstests: Der Flieger wird kräftig durchgeschüttelt.
Vor dem Einsatz muss ein neues Flugzeug zahlreiche Erprobungen bestehen. Airbus hat nun die Bodenvibrationstests des A350 F abgeschlossen. Sie liefern wichtige Erkenntnisse über das Schwingungsverhalten des Frachters und bilden die Grundlage für die Flugerprobung.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack