Eine Pilotin trägt das Bose A30-Headset: Nach 13 Jahren das erste Mal ein neues.

Neues Produkt A30Bose bringt neues Cockpit-Headset auf den Markt

Bose bringt 13 Jahre nach dem A20 ein neues Headset auf den Markt. Das Nachfolgemodell soll einen besseren Tragekomfort und eine bessere Geräuschunterdrückung bieten.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Das Headset ist einer der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände, die Pilotinnen und Piloten im Cockpit brauchen. Es dient der Kommunikation innerhalb und außerhalb des Flugzeuges und schützt das Gehör des Piloten. Es gibt zahlreiche Hersteller. Die Bandbreite reicht von alteingesessenen Firmen wie Pilot Communications oder David Clark bis zu Unternehmen, die eine Vielzahl von Audio-Produkten herstellen, wie Sennheiser oder Bose.

US-Hersteller Bose hat auf der Luftfahrtmesse Sun ‘n Fun Aerospace Expo im US-Bundesstaat Florida ein neues Headset vorgestellt: Das Bose Aviation Headset A30, so der offizielle Name. Bose bringt damit nach 13 Jahren den Nachfolger des A20-Headsets auf den Markt. In Europa soll es auf der Messe AERO Friedrichshafen offiziell vorgestellt werden.

In jedem Cockpit einsetzbar

Die wichtigsten Neuerungen sind laut Bose, dass der Tragekomfort deutlich erhöht wurde, weil der Anpressdruck an den Ohren des A30 rund 20 Prozent geringer als beim Vorgängermodell sein soll. Das A30 verfügt zudem über ein neues digitales aktives Geräuschunterdrückungssystem, Active Noise Reduction, kurz ANR. Dieses bietet drei verschiedene Modi, je nach Umgebungsgeräuschen.

Bose hat das A30 für Piloten der Verkehrsluftfahrt, der Business Aviation als auch für Privatpiloten entwickelt. Es ist FAA TSO- und EASA E/TSO-C139a-zertifiziert und wurde in verschiedenen Flugzeugen gründlich getestet.

Mehr zum Thema

Eine Embraer 145 im Look von Travelcoup: Das Schweizer Unternehmen will geteilte Flüge im Privatjet anbieten.

Im geteilten Privatjet von München nach Mallorca

Ein Bett in einem Business-Jet: Hersteller Primadonna hat eine Lösung für zahlreiche Jets entwickelt.

Ein Bett für alle Businessjets

Globe-Air-Chef und -Gründer Bernhard Fragner: Erwartet schrumpfendes Geschäft.

«Piloten sind inzwischen sehr vorsichtig geworden»

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier