Die neue Allegris-Kabine von Lufthansa: In der Business Class gibt es sieben verschiedene Sitzoptionen - je nach Bedürfnis der Buchenden.

D-AIXTSo sieht es in Lufthansas erstem Airbus A350 mit Allegris-Kabine aus

Lufthansas erster Airbus A350 mit Allegris-Kabine hebt bald ab. Im Flugzeug macht sie sich - auch ohne First Class - gut. Und bietet einige spannende Details.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die D-AIXT duftet in der Kabine noch nach «New Plane Smell» - ganz unbenutzt, wie auch neue Autos. Am 1. Mai wird der neueste Airbus A350-900 von Lufthansa dann erstmals mit Passagieren abheben, der Erstflug führt von München nach Vancouver. Schon jetzt konnten sich Mitarbeitende, Kundinnen und Kunden und Medien den Flieger genauer ansehen.

263 nutzbare Sitze hat der Langstreckenjet aktuell, 201 davon in der Economy, 24 in der Premium Economy und 38 in der Business Class. Ab Herbst kommen vier Suiten in der First Class hinzu. Aufgrund von Problemen mit der Zertifizierung heben die ersten Flugzeuge vorerst noch ohne die teuerste Buchungsklasse ab. Wo bald die Suiten stehen sollen, sind sieben Economy-Sitze verbaut, die aber frei bleiben.

Suiten auch in der Business Class

Die Kabine, die buchbar ist, beginnt mit der Reihe zwei. Und auch hier gibt es bereits Suiten. In der Business Class stehen acht davon. Sie zeichnen sich durch größere Betten, größere Bildschirme und verschließbare Türen aus.

Auch die anderen Sitze bieten unterschiedliche Optionen, je nach Bedürfnissen der Reisenden. Gedacht wurde an Geschäftsreisende, Alleinreisende, Paare und auch an Familien mit kleinen Kindern. Bei einigen Plätzen besteht die Möglichkeit, die Wiege neben dem Sitz zu platzieren.

Upgrade für die Premium Economy

Ein deutliches Upgrade erhält auch die Premium Economy. Sie ist sowohl von der Business Class als auch von der Economy Class durch einen Sichtschutz getrennt. Die Sitze sind bequem und vom selben Typ wie die Premium-Economy-Sitze der Schwesterairline Swiss - bieten aber ein paar mehr Extras, wie etwa den Bildschirm mit 4K-Auflösung. Auch die Sitze der Economy von Hersteller Recaro sind bequem. Die Beinfreiheit ist vergleichbar mit der bei Wettbewerbern, die Bildschirme wirken groß.

Nach und nach kommen jetzt immer mehr Flieger mit der Allegris-Kabine hinzu. 2024 stößt ein Allegris-Jet pro Monat zur Flotte, ab 2025 sind es zwei.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Fotos und Videos aus der ersten Allegris-Kabine. Ein Klick aufs Bild öffnet die Galerie im Großformat.

Mehr zum Thema

Vorschau auf die Allegris-Kabine (mehr dazu später) und Lufthansas erster Airbus A350 mit der neue Kabine. Die Buchung ...

So sieht die Buchung für Lufthansas Allegris-Kabine aus

Lufthansas Test: In diesem Fall wurde es die Business Class Suite.

Welcher Allegris-Sitz passt zu mir? Lufthansa lädt Gäste zum Test

Die D-AIXT bei der Landung in München: Das erste Flugzeug mit der Allegris-Kabine.

Lufthansa hat ihr erstes Flugzeug mit Allegris

D-AIHY: Der Airbus A340-600 von Lufthansa steht jetzt in Düsseldrof - wie die drei anderen Exemplare auch.

Düsseldorf ist jetzt temporäres Museum für Airbus A340-600 von Lufthansa

Video

Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca