Airbus A350 von China Southern: Viele Airbus-Jets gehen in das Land.

Covid-19Omicron könnte China-Geschäft von Airbus gefährden

Jedes vierte Flugzeug lieferte Airbus 2021 nach China aus. Doch 2022 könnte hart werden, sollte sich die Corona-Lage im Land weiter verschärfen, meint das Management.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Das Ziel für 2021 hat Airbus erreicht und mehr als 600 Flugzeuge ausgeliefert. Damit liegt der Konzern auch vor dem US-Rivalen Boeing mit 340 übergebenen Jets. Doch es gibt offenbar nicht nur positive Aussichten für das laufende Jahr.  Schuld daran ist auch hier Omicron.

Die hochansteckende Variante des Coronavirus könnte, so Airbus-Chef Guillaume Faury im Gespräch mit Analysten, den Markt in China gefährden. Das Land verfolgt eine Zero-Covid-Strategie. Und die hochansteckende Variante hat bereits zu Lockdowns geführt.

Noch sieht es stabil aus

Eine Verschärfung der Maßnahmen zur Eindämmung von Omicron könnte die Fähigkeit von Airbus beeinträchtigen, die Kunden in China zu beliefern, so der Manager. Zudem könnte sie auch die Nachfrage nach weiteren Flugzeugen dämpfen, fürchtet man beim europäischen Hersteller.

Jedes vierte Flugzeug von Airbus ging 2021 in die Volksrepublik. «Omicron hat das Potenzial, das Bild in China im Vergleich zu 2020 oder 2021 deutlich zu verändern», so Faury. Noch sehe es stabil aus. «Im Moment sehen wir keine Störungen oder Risiken», fügte er an. Doch man beobachte die Lage im Land genau.

Mehr zum Thema

<strong>Emirates:</strong> Bei dem mit weitem Abstand größten und wichtigsten A380-Kunden ist das Modell bis mindestens 2035 eingeplant. Von den noch 116 Superjumbos sind aktuell rund 80 aktiv. Emirates hat begonnen, einen Teil der A380-Flotte mit einer neuen Kabine auszustatten. Insgesamt sind 67 Superjumbos dafür eingeplant. Bis Mai 2024 soll das Umbauprogramm abgeschlossen sein. Emirates-Präsident Tim Clark wird nicht müde, für einen <a href="https://www.aerotelegraph.com/emirates-praesident-wuenscht-sich-neuen-airbus-a380-ohne-fenster">Bau eines A380-Nachfolgers</a> zu werben.

Airbus erreicht sein Ziel im allerletzten Moment

Das lange und unaufhaltsame Ende eines Lieblingsfliegers

Das lange und unaufhaltsame Ende eines Lieblingsfliegers

ticker-airbus-konzern-

Airbus sammelte im Juli 204 Bestellungen ein - nur ein Storno

Airbus A350 F bei den Bodenschwingungstests: Der Flieger wird kräftig durchgeschüttelt.

Airbus A350 F - geschüttelt, nicht gerührt

Video

Der Unglücksort: Das Wrack der ATR 72 von Voepass.
Schon lange vor dem Absturz der ATR 72 mit 62 Toten waren bei Voepass Probleme mit Wartung und Enteisung bekannt. Dennoch wurde laut Erkenntnissen der brasilianischen Bundespolizei nicht konsequent gehandelt. Ihre Ermittlungen belasten die Fluggesellschaft - aber auch die Luftfahrtbehörde Anac.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
erste boeing 737 max tarom
Die rumänische Fluglinie steht kurz vor der Übernahme ihrer ersten Boeing 737 Max. Das Flugzeug von Tarom trägt schon seine Bemalung - und die zeigt neue Designelemente.
Timo Nowack
Timo Nowack
fiat panda mailand linate hawker
Ungewöhnlicher Unfall am Flughafen Mailand-Linate: Ein Fiat Panda ist dort ungebremst mit einem rollenden Privatjet kollidiert, wie ein Video einer Überwachungskamera zeigt.
Timo Nowack
Timo Nowack