Der Airbus Beluga XL ist erstmals an der frischen Luft.

Vor dem ErstflugHier rollt der erste Beluga XL

Airbus hat das erste Exemplar des Riesentransporters fertig gebaut. Im Sommer soll der Beluga XL erstmals fliegen.

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Vor zwei Jahren wurde die Produktion gestartet. Nun ist die ganze Flugzeugzelle - also Rumpf mit Tragwerk, Leitwerk, Steuerwerk und Fahrwerk - des ersten Beluga XL fertig gestellt. Dieser Tage wurde der Riesentransporter in Toulouse erstmals aus dem Hangar gerollt, wie Airbus mitteilt.

«Das ganze Team freut sich auf seinen ersten Flug», kommentiert Programmchef Bertrand George das Ereignis. Der Jungfernflug des Beluga XL ist für Mitte 2018 vorgesehen.

Künftig schnellerer Bau

Mit dem Rollout der ersten Maschine wurde auch der Bau der zweiten begonnen. Dank der Erfahrungen bei der Herstellung des ersten Beluga XL werde man dieses Mal schneller sein, so George. Rund zwei Monate an Produktionszeit werde man sparen.

Der Nachfolger des Spezialtransporters Beluga wird auf der Basis des A330-200 gebaut und ersetzt den bisherigen Beluga, der 56 Meter lang ist und dessen Rumpf im Durchmesser 7,31 Meter misst. Der Durchmesser des neuen Beluga XL ist rund 1,5 Meter größer und der Rumpf sieben Meter länger. Auch die Frachtkapazität steigt – von heute 47 auf 53 Tonnen.

Platz für zwei Flügel des A350

Der alte Beluga tut seit bald 25 Jahren seinen Dienst. Meist fliegen die fünf gebauten Exemplare – offizielle Bezeichnung A300-600 ST – Teile zwischen den verschiedenen Airbus-Werken in Europa hin und her. Für die Produktion des A350 reicht der Beluga trotz diverser Maßnahmen zur Effizienzsteigerung nicht mehr aus. Dafür braucht es den Beluga XL. Er kann statt nur einer Tragfläche des A350 gleich zwei aufnehmen.

Sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie Aufnahmen des ersten Airbus Beluga XL.

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