Der Airbus Beluga XL ist erstmals an der frischen Luft.

Vor dem ErstflugHier rollt der erste Beluga XL

Airbus hat das erste Exemplar des Riesentransporters fertig gebaut. Im Sommer soll der Beluga XL erstmals fliegen.

Top-Jobs

Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Vor zwei Jahren wurde die Produktion gestartet. Nun ist die ganze Flugzeugzelle - also Rumpf mit Tragwerk, Leitwerk, Steuerwerk und Fahrwerk - des ersten Beluga XL fertig gestellt. Dieser Tage wurde der Riesentransporter in Toulouse erstmals aus dem Hangar gerollt, wie Airbus mitteilt.

«Das ganze Team freut sich auf seinen ersten Flug», kommentiert Programmchef Bertrand George das Ereignis. Der Jungfernflug des Beluga XL ist für Mitte 2018 vorgesehen.

Künftig schnellerer Bau

Mit dem Rollout der ersten Maschine wurde auch der Bau der zweiten begonnen. Dank der Erfahrungen bei der Herstellung des ersten Beluga XL werde man dieses Mal schneller sein, so George. Rund zwei Monate an Produktionszeit werde man sparen.

Der Nachfolger des Spezialtransporters Beluga wird auf der Basis des A330-200 gebaut und ersetzt den bisherigen Beluga, der 56 Meter lang ist und dessen Rumpf im Durchmesser 7,31 Meter misst. Der Durchmesser des neuen Beluga XL ist rund 1,5 Meter größer und der Rumpf sieben Meter länger. Auch die Frachtkapazität steigt – von heute 47 auf 53 Tonnen.

Platz für zwei Flügel des A350

Der alte Beluga tut seit bald 25 Jahren seinen Dienst. Meist fliegen die fünf gebauten Exemplare – offizielle Bezeichnung A300-600 ST – Teile zwischen den verschiedenen Airbus-Werken in Europa hin und her. Für die Produktion des A350 reicht der Beluga trotz diverser Maßnahmen zur Effizienzsteigerung nicht mehr aus. Dafür braucht es den Beluga XL. Er kann statt nur einer Tragfläche des A350 gleich zwei aufnehmen.

Sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie Aufnahmen des ersten Airbus Beluga XL.

Mehr zum Thema

Beluga im Formationsflug: Der Frachter beruht auf dem A300.

Das bietet der neue Beluga

ticker-airbus-neo-1

Airbus startet 2026 mit 19 Auslieferungen und 49 Bestellungen im Januar

ticker-airbus-helicopters

Frankreich bestellt Minidrohnen-System von Airbus für Marine

Airbus A220 von Swiss: Die Airline sucht nach der Ursache des Triebwerksversagens.

Airbus will in den nächsten Wochen Verkaufsgespräche für den A220-500 aufnehmen

Video

Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies