Der Airbus A380 mit der Seriennummer 272 testet in Toulouse...

MSN 272Der letzte Airbus A380 testet schon seine Triebwerke

Der Countdown für den Superjumbo läuft. Der allerletzte Airbus A380 testet jetzt bereits seine Triebwerke.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Zwischen 1200 und 1500 Exemplare würde man absetzen können, glaubte Airbus als das Projekt gestartet wurde. Am Ende kamen Bestellungen für 251 Airbus A380 zusammen. Nur noch fünf davon müssen an Letztkunde Emirates übergeben werden.

Und dabei geht es vorwärts. Nachdem der letzte Airbus A380 seine Triebwerke bekam, hat er diese am Donnerstag (11. März) erstmals getestet. Die Maschine mit der Seriennummer 272 (im Jargon: MSN 272) wird in den kommenden rund zwei Monaten diverse weitere Tests am Boden absolvieren und im Frühsommer ihren Jungfernflug antreten.

Übergabedatum unklar

Wann genau der letzte Airbus A380 an die Golfairline übergeben wird, ist unklar. Es wird aber zwischen Mitte 2021 und Anfang 2022 sein – mit Tendenz zu einer späten Auslieferung. Er bekommt das Kennzeichen A6-EVS.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen des letzten Airbus A380.

Mehr zum Thema

Der vorletzte (MSN 271) war bereits in der Luft.

Countdown für den letzten Airbus A380 läuft

Der letzte neue Airbus A380: Wenn man in das Foto des Jets mit der Seriennummer MSN 272 ...

Hier rollt der letzte Airbus A380

Amin Javer kennt alle Airbus A380 von Emirates in- und auswendig.

Der Mann mit den grünen Klebstreifen

Airbus A380 von Emirates in Frankfurt: Aktuell nicht dort zu sehen.

Deutschland muss vorübergehend ohne Airbus A380 von Emirates auskommen

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies