Es ist wieder so weit: Im Süden des Hauptstadtflughafens BER hat die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA ihre Tore geöffnet. Die Ausgabe 2026 der alle zwei Jahre stattfindenden Messe ist größer als je zuvor. Noch bis kommenden Sonntag (14. Juni) zeigen über 750 Ausstellende aus 37 Ländern ihre neuesten Entwicklungen. Vor zwei Jahren waren es rund 600 Aussteller.
Schwerpunkt der Messe ist auch in diesem Jahr der Verteidigungsbereich. Die Bundeswehr ist erneut der größte Einzelaussteller: Rund 800 Bundeswehrangehörige präsentieren über 40 Exponate – von der neuen Boeing P-8A Poseidon bis zur Eurofighter-Flugshow. In den Hallen sind alle großen Hersteller vertreten: auf der Zivilseite etwa Airbus, MTU Aero Engines, Rolls-Royce, GE Aerospace und Lufthansa Technik, auf der Militärseite Rheinmetall, Lockheed Martin, Leonardo, MBDA und Saab.
Emirates schickt A380, Lufthansa A320 Neo
Und natürlich werden auch wieder Flugzeuge gezeigt. Laut der Messeleitung sind es in diesem Jahr über 100 Flugzeuge, Helikopter und Drohnen. Highlight ist die Weltpremiere des Kampfhubschraubers Leonardo AW249. Dazu die Deutschlandpremiere der Bundeswehr-Drohne German Heron TP, die live über das Messegelände fliegt und Aufnahmen auf Großbildschirme überträgt. Außerdem im Programm: Eurofighter, Panavia Tornado, Airbus A400M und der EC665 Tiger.
Das sind die Highlights der ILA Berlin 2026
ILA 2026: Lufthansa hat zur Messe einen Airbus A320 Neo nach Berlin geschickt.
Airbus zeigt sein aktuell größtes Langstreckenflugzeug, den A350-1000.
Immer ein Dauerbrenner auf der ILA: Der Airbus A380 von Emirates.
Lange Schlangen um, einmal im Cockpit des Eurofighters zu sitzen.
Das DLR hat eine Dornier Do328 nach Berlin geschickt.
Airbus A350-1000 bei einer Flugvorführung.
Europas modernster Kampfhubschrauber der Leonardo AW249.
Airbus Helicopters zeigt einen Racer.
Die Bundeswehr stellt Eurofighter Typhoon aus.
Eine Bombardier Global 5000 der Luftwaffe wird auch gezeigt.
Die zum Forschungslabor umgebaute Dassault Falcon 2000LX mit der Kennung D-BDLR.
Jets der deutschen Luftwaffe.
Blick aus der Airbus A400M der Bundeswehr.
Der neue Seeaufklärer der Bundeswehr: Die Boeing P-8A Poseidon.
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