Flieger von Turkish Airlines: Die Fluglinie baut weiter aus.

Interesse an 25 FliegernAirbus A350 wird bei Turkish Airlines konkret

Freude für Airbus: Turkish Airlines hat die Absicht bekannt gegeben, bis zu 25 Airbus A350-900 zu kaufen. Es könnten noch mehr werden.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Es war eine ziemliche Überraschung. Im September unterzeichnete Turkish Airlines eine Absichtserklärung zum Kauf von 40 Boeing 787-9. «Der Dreamliner ist das fortschrittlichste Flugzeug der Welt», erklärte Aufsichtsratspräsident Ilker Ayci damals. In Toulouse hörte man das nicht gerne. Airbus hatte gehofft, mit dem A350 bei der türkischen Nationalairline punkten zu können.

Kurz danach gab es Gerüchte, der A350 sei trotzdem nicht vom Tisch. Jetzt haben sich diese bewahrheitet. Am Freitag (5. Januar) hat Turkish Airlines bestätigt, eine Absichtserklärung für 20 Airbus A350-900 unterzeichnet zu haben. Zugleich habe man Interesse an einer Option auf fünf weitere Exemplare des Typs gezeigt. Der Deal wurde bei einem Treffen von Ayci mit Airbus-Chef Tom Enders in Paris eingetütet.

Bis zu 40 Airbus A350?

Wie viele Dreamliner und A350 Turkish Airlines am Ende wirklich bestellen wird, ist offen. Zum einen sind die beiden Deals bisher nur nicht-bindende Absichtserklärungen. Zum anderen erklärte Turkish Airlines nach Bekanntgabe des Interesses: «Mit dieser Kaufabsicht haben die Verhandlungen mit Airbus begonnen.» Im Herbst war die Rede davon, dass die Türken bis zu 40 A350 ordern könnten.

Mehr zum Thema

Dreamliner in den Farben von Turkish Airlines: Großer Erfolg für Boeing.

Turkish Airlines kauft 40 Dreamliner

Der Airbus A380 mit der Kennung 9M-MNE bei der Ankunft in Tarbes 2022: Seit 2024 als 2-JEYL registriert.

Was aus Airbus' zweitem A380 mit Guernsey-Kennzeichen wird

ticker-airbus-konzern-

Airbus erhält 25-Jahres-Vertrag für Cybersicherheit in Frankreich

Die G-POWM von Titan Airways: Wird bald als 9H-ZTE registriert.

Titan Airways meldet Airbus-Werksshuttle-Flieger in Malta an

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier