Kuala Lumpur International Airport: Hier steigen die beiden verdächtigen Passagiere zu.

MH370: Kritik an Kuala Lumpur

Das Rätsel um die Passagiere mit gefälschten Pässen auf Flug MH370 von Malaysia Airlines beunruhigt. In Kuala Lumpur wird nun die Sicherheit überprüft.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Warum konnten mindestens zwei Männer mit gestohlenen Pässen an Bord von Unglücksflug MH370 gelangen? Das fragen sich Beobachter weltweit und umso mehr in Malaysia. Denn die Reisedokumente aus Österreich und Italien waren bei Interpol gemeldet. Das fiel den Zollbeamten nicht auf.

Die Luftfahrtbehörde Malaysias verteidigt sich angesichts der Kritik nach dem Unglück mit der Boeing 777 von Malaysia Airlines. «Es gibt keinen Grund unsere Sicherheit in Frage zu stellen. Wir haben die Standards über all die Jahre eingehalten», so Datuk Azharuddin Abdul Rahman, Generaldirektor des Department of Civil Aviation. Man halte auch die Vorschriften der amerikanischen Behörden National Transportation Safety Board und Federal Aviation Administration ein.

Die Sicherheit in Kuala Lumpur verbessern

Dennoch ist die Regierung bereit, etwas zu ändern. Man werde alle Abläufe am Kuala Lumpur International Airport überprüfen, so Premierminister Datuk Seri Najib Razak gemäß der malaysischen Zeitung The Star. Wenn es nötig sei, etwas zu ändern und verschärfen, werde man das tun.

Inzwischen ist bekannt, dass offenbar ein Iraner die Tickets kaufte, die an die Inhaber der beiden Pässe gingen. Er ist einem thailändischen Reisebüro in Pattaya unter dem Namen Mr. Ali bekannt und soll die Flugtickets bar bezahlt haben, berichtet die malaysische Zeitung The Star.

Mehr zum Thema

ticker sin-kung airways

Sin-Kung Airways startet Frachtbetrieb

Piloten von Air Asia: Künftig sollen sie viel weiter fliegen.

Air Asia beglückt Airbus mit Order für bis zu 70 A321 XLR - und plant globales Wachstum

ticker-malaysian-airlines

Im Bild: Malaysia Airlines präsentiert Airbus A330 mit Manchester-United-Sonderlackierung

Boeing 737 Max über Kuala Lumpur: Malaysia Airlines ordert Nachschub.

Malaysia Airlines gibt Airbus einen Korb - bis zu 60 weitere Boeing 737 Max bestellt

Video

Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
delta kapitaen verlaedet gepaeck
Der Flug ab Atlanta hatte schon Verspätung und es war nur ein Mitarbeiter da, um das Gepäck ins Flugzeug zu laden. Da stieg ein Pilot von Delta Air Lines aus und packte mit an.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies