Terminal 1 in Dubai: Alles soll effizienter werden.

Dubai wird immer größer

Gerade erst öffnete das neue Terminal exklusiv für A380. Und schon gehen am Flughafen des Emirates die Bauarbeiten für die nächste Vergrößerung los.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Dubais Flughafen wächst und wächst. Vor kurzem eröffnete der neue Concourse A, der ausschließlich für die Superjumbos von Emirates hergerichtet wurde – und für die Bedürfnisse der Passagiere, die in ihnen reisen. Und nun beginnen noch im ersten Quartal des Jahres die Bauarbeiten am Terminal 1. Ende 2014 soll der Bau abgeschlossen sein. In dessen Rahmen werden sämtliche Gepäckabgabeschalter erneuert, Abgabeprozesse verschnellert und die Einrichtung modernisiert. Es solle für die Passagiere ein rundum angenehmeneres Reiseerlebnis werden, heißt es vom Flughafenbetreiber.

Die Wartezeiten sollen sich dank der Investition massiv verkürzen, Schlangen vermieden werden. Stattdessen sollen dann mehr Geschäfte und Essmöglichkeiten entstehen. Auch in der Ankunftshalle wird umgebaut. Sie soll vergrößert, vollklimatisiert und auch mit neuen Ess- und Shoppingmöglichkeiten ausgestattet werden. Zusätzlich soll die Wegführung durch neue Hinweisschilder vereinfacht werden – alles zielt auf besseren Verkehrsfluss am Flughafen am Golf hin.

Mit Concourse D verbunden

«Neben der Kapazität soll sich durch den Umbau auch der Komfort steigern», erklärt Dubai-Airport-Chef Paul Griffiths gemäß dem Nachrichtenportal Ameinfo. Nach der Renovierung soll das neue Terminal an den Concourse D angeschlossen werden. Dieser befindet sich gerade im Bau und soll 2015 eröffnen. In ihm sind ab dann über 100 internationale Anbieter beheimatet, die das Emirat anfliegen. Terminal und Concourse D sollen mit einem neuen und modernen Zug verbunden werden.

Die Vergrößerung ist in Dubai auch nötig: Die Passagierzahlen wachsen jährlich im Durchschnitt 18 Prozent. Die Kapazität beträgt etwas über 62 Millionen Passagiere. Im Jahr 2011 erreichte man bereits über 50 Millionen.

Mehr zum Thema

Condor-Jet am Gate: Fluggastbrücken lassen sich gut zeichnen.

Am Flughafen einfach mal was zeichnen - so geht's

Vorfeld am Flughafen Leipzig/Halle: Der Airport belegt beim Flughafencheck Platz 1.

Flughafencheck hat neuen Spitzenreiter und neues Schlusslicht

Grünes Licht aus einem Tower: Lichtsignale können den Funk ersetzen.

Tower half Pilot in Bern mit der Lichtpistole bei der Landung

Schnee am Flughafen München: Hunderte Flüge mussten am ersten Dezemberwochenende gestrichen werden.

Das sind die größten Flughäfen Europas

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier