Blick auf Sydney: Wer hier ankommt, muss in Quarantäne.

Ankünfte aus dem AuslandSydney beschränkt Passagierzahl pro Flug auf 50

Australien kämpft gegen die zweite Welle. Der Flughafen Sydney hat die Zahl der pro Flug ankommenden Passagiere auf 50 begrenzt.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Reisende aus dem Ausland müssen sich nach ihrer Ankunft in Australien in eine 14-tägige Quarantäne begeben. «Sie werden vom Flughafen zu einer bestimmten Unterkunft in Ihrer Ankunftsstadt transportiert», heißt es dazu in den Bestimmungen des Gesundheitsministeriums. Doch in der Millionenmetropole werden die Zimmer für Einreisende knapp. Gemäß den Behörden befinden sich aktuell 5000 Menschen in Quarantäne.

Deshalb hat der Bundesstaat New South Wales am Samstag (4. Juli) eine Begrenzung der ausländischen Ankünfte verordnet. Ab sofort dürfen nur noch 450 Reisende aus dem Ausland pro Tag ankommen. Zugleich dürfen sich auf einem Flug maximal ausländische 50 Passagiere befinden. Alleine gestern kamen am Kingsford Smith International Airport von Sydney 14 internationale Flüge an. Qantas hat die Flüge ins Ausland - mit Ausnahme von Neuseeland - bis Ende Oktober ausgesetzt.

Mehr zum Thema

Mehr als 60 Mitarbeiter von Boeing und dem Design-Studio Balarinji waren an der Arbeit beteiligt.

Qantas will Dreamliner und A321 Neo später

Airbus A330 von Virgin Australia: Muss er künftig Boeing 787 weichen?

Virgin Australia überrascht mit Plan für Dreamliner

Boeing 747 von Qantas: Am Boden - vorerst jedenfalls.

Qantas brütet über Zukunft ihrer Boeing 747

Ein Airbus A320 von Jetstar (hier ein Archivbild eines anderen Exemplars): Solch ein Flieger war am 9. August in den Vorfall verwickelt.

Zwei Beinahe-Kollisionen setzen Flugsicherung in Sydney unter Druck - Chef muss zum Rapport

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies