Computer: Bald kein Ausschalten mehr nötig.

iPhone & Co. bald wieder erlaubt?

Schon bald könnten Handys, Tablets und Laptops auch bei Start und Landung wieder zugelassen sein. Das finden zumindest Experten der amerikanischen FAA.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Schon lange befassen sich Luftfahrtexperten auf der ganzen Welt mit dem Thema, ob Handys an Bord eines Flugzeuges wirklich ein Risiko darstellen oder eben doch problemlos benutzt werden dürfen. Auch die amerikanische Luftfahrtaufsichtsbehörde Federal Aviation Administration FAA beauftragte ein Expertenteam mit der Untersuchung dieser Thematik. Nun lieferte dieses erste Erkenntnisse. Die FAA-Kommission mit 28 Mitgliedern gab eine offizielle Empfehlung heraus, wie amerikanische Medien berichten. Und das würden die umgesetzt, würde sich für Passagiere einiges ändern.

Die Nutzung von Smartphones, Tablets, E-Readern und anderen elektronischen Geräten soll künftig nicht mehr nur während des Fluges, sondern neuerdings auch bei Start und Landung erlaubt sein. Das schlagen die Spezialisten der FAA vor. Doch auch hier gibt es Einschränkungen. Einige der Geräte müssten laut der Empfehlung im Flugzeugmodus bleiben. Telefonieren und surfen wären also weiterhin verboten. Doch Filme anschauen, Musik hören, lesen oder arbeiten sollen nach den neuen Regeln kein Problem mehr sei.

Vollgepackt mit Kindles

Bei der FAA prüft man die Empfehlung der Experten nun eingehend. Anfang dieser Woche soll ein offizieller Bericht zum Thema veröffentlicht werden. Der sei mehr als überfällig, heißt es aus der Elektronikindustrie. «Seit Jahren kämpfen wir dafür, dass die Bedingungen gelockert werden», sagt ein Sprecher des Buchhändlers und Kindle-Herstellers Amazon dem Fernsehsender CBS. Man habe Flugzeuge mit den eigenen E-Readern vollgepackt und getestet und immer wieder mit der FAA geredet. «Es ist an der Zeit, dass sich etwas ändert.»

Mehr zum Thema

Kleinflugzeuge mit N-Registrierungen: Zahlreiche Flugzeuge müssen erstmal am Boden bleiben.

Behörde zieht Registrierungen zurück: 800 Kleinflugzeuge müssen sofort am Boden bleiben

Bryan Bedford, Flugzeuge von Republic Airways: Der FAA-Chef steht unter Druck.

Vom Airline-Chef zum Aufseher - und doch weiterhin Aktionär von Republic Airways

ticker-faa

FAA sperrt Luftraum um Mar-a-Lago über die Feiertage

ticker-faa

FAA fordert Millionenstrafe für Charterairline wegen unsicherer Learjet-Flüge

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies