In the french comedy «Ibiza» (2019)  the patchwork family flies to the island with Ibizair. The airline carries an exceptionally elegant design in the movie.

Fiktive Fluggesellschaften in FilmenDie berühmtesten Airlines, die es nie gegeben hat

In vielen Filmen spielen Flugzeuge eine wichtige Rolle. Die Airlines, die sie repräsentieren, gibt es oft nicht. Die besten Beispiele.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Der Film «Cast Away» ist eine Ausnahme. Tom Hanks reist darin als Mitarbeiter auf Dienstreise in einem Frachter von Fedex Express mit. Über dem Pazifik stürzt die dreistrahlige Maschine ab und der Protagonist muss auf sich alleine gestellt vier Jahre auf einer kleinen Südseeinsel überleben.

Das Ungewöhnliche: Mit Fedex bekommt eine reale Fluggesellschaft einen Auftritt im Film. Gerade in Katastrophenfilmen sehen sich Airlines sonst nicht gerne wieder. Immerhin ist die Sicherheit für die Passagiere bei der Buchung ein wichtiges Kriterium.

Eine Marke wird oft recycelt

Filmproduktionsgesellschaften setzen deshalb gerne auf fiktive Fluggesellschaften, wenn sie drehen. Eine der bekanntesten ist Oceanic Airlines. Seit den Sechzigerjahren wird die Marke immer wieder in Filmen verwendet. Bekanntestes Beispiel dafür ist die TV-Serie «Lost». Flug 815 der nicht real existierenden Airline stürzt darin ab, einige Insassen überleben auf einer kleinen Insel.

1996 hatte Oceanic Airlines auch einen Auftritt im Actionfilm «Executive Decision» mit  Kurt Russell, Halle Berry und Steven Seagal. Das Team drehte damals so viele Szenen mit zwei realen Boeing 747 der fiktiven Fluglinie, dass viele nicht genutzte, später in anderen Filmproduktionen verwendet wurden.

Früher reale Flieger, heute Computeranimationen

Früher wurden für die Dreharbeiten oft Flugzeuge geleast. Man lackierte sie dann extra mit den Merkmalen der fiktiven Fluglinie. Das war extrem teuer. Heute entstehen die Maschinen und ihre bunten Bemalungen in den allermeisten Fällen am Computer. Szenen im Innern werden gerne in Studios gedreht. Oftmals passt das Interieur deshalb auch nicht zum gezeigten Flugzeugmodell.

In der oben stehenden Bildergalerie lernen Sie weitere fiktive Airlines aus Filmen kennen.

Und an welche fiktive Fluggesellschaft erinnern Sie sich? Erzähl Sie uns und Ihren Mitleserinnen und -lesern in den Kommentaren davon.

Mehr zum Thema

<strong>Flight</strong> (2012): In dem Drama spielt Denzel Washington einen Piloten, der mit einer gewagten Notlandung eine Katastrophe verhinderte. Am Boden muss sich der Flugkapitän aber vor allem privaten Problemen stellen. Den Film gibt es zum Kauf oder zur Leihe unter anderem bei <a href="https://amzn.to/2WzIxDw" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a>.

Luftfahrt-Filme für das Grounding Zuhause

Die Air Hollywood Filmstudios sind die Experten, wenn grosse Filmemacher Szenen rund um den Luftverkehr drehen wollen.

So fliegt Hollywood

Rang 10: Cast Away (2000) ist die Auflage des Klassikers Robinson Crusoe. Ein Kurier von Fedex (Tom Hanks) strandet auf einer Insel im Pazifik, weil sein Jet abstürzt und verkürzt die Zeit mit Gesprächen mit einem Volleyball. Exzessives Product Placement.

Die besten Desaster-Filme

Video

condor flughafen zeichnen
Wer am Flughafen warten muss, kann einen künstlerischen Zeitvertreib ausprobieren. Zeichner Kevin Zych gibt eine kurze Videoanleitung dafür.
Timo Nowack
Timo Nowack
erdfall la guardia loch
Am New Yorker Flughafen LaGuardia ist nahe einer Start- und Landebahn ein tiefes Loch im Rollweg entdeckt worden. Viele Flüge mussten am Mittwoch gestrichen werden.
Timo Nowack
Timo Nowack
Snowbirds im Formationsflug: Die Flugstaffel fliegt ab 2030 mit Pilatus PC-21.
Über 50 Jahre setzten die Snowbirds auf heimische Strahlflugzeuge von Canadair. Nach der aktuellen Saison ist damit Schluss. Künftig werden die Pilotinnen und Piloten der kanadischen Kunstflugstaffel mit Flugzeugen von Pilatus begeistern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies