Airbus A380 von Emirates: Die Golfairline will nicht noch mehr Superjumbos.

VerhandlungenEmirates will letzte fünf Airbus A380 nicht mehr

Die Golfairline würde eigentlich noch acht Superjumbos erhalten. Doch offenbar will Emirates nur noch drei Airbus A380 übernehmen.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Acht Airbus A380 würde Emirates eigentlich noch erhalten. So war es ausgemacht, nachdem die Golfairline 39 Exemplare abbestellt und dem Flugzeugprogramm im Februar 2019 so den Todesstoß versetzt hatte. Doch die Corona-Krise hat die Manager in Dubai offenbar nochmals umdenken lassen.

Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg schreibt, will Emirates bis kommenden März nur noch drei Airbus A380 übernehmen. Die fünf restlichen Superjumbos wolle die Fluggesellschaft nicht mehr. Der Hersteller ziert sich laut dem Bericht jedoch. Denn die Flieger werden bereits gebaut. Im Februar wurden die letzten Teile nach Toulouse geliefert.

Strafzahlungen fällig

Airbus drängt offenbar auf spätere Auslieferungen oder Zahlungen. Ohne Einigung müsste Emirates pro Flugzeug eine Vertragsstrafe von 70 Millionen Dollar bezahlen. Ein Sprecher von Emirates sagt zu aeroTELEGRAPH: «Wir stehen mit Airbus weiterhin im regelmäßigen Austausch über unsere Flottenanforderungen. Wir äußern uns nicht zu kommerziellen Gesprächen.»

Mehr zum Thema

Airbus A380 von Emirates: Wie lange fliegt die Airline noch mit Superjumbos?

Emirates könnte A380-Abschied beschleunigen

Airbus A350 in den Farben von Emirates: Der Flieger ist zurück im Spiel.

So ersetzt Emirates die abbestellten A380

Auch in London-Stansted winkte man dem letzten Flug für eine Weile.

Emirates bekommt Kapitalspritze vom Staat

Neue Business-Sitze: So soll es bald in den Airbus A380 von Lufthansa aussehen.

Das wird die neue Business Class in den Airbus A380 von Lufthansa

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies