Darstellung von Mesut Özil bei Arsenal: Emirates sponsert den Club.

Sponsoring des FA CupsEmirates' neuestes Ziel: Wembley

Die Golfairline treibt das Engagement im Fußball voran. Emirates wird gemäß einem Medienbericht den englischen Pokalwettbewerb FA Cup sponsern - weitreichender als je zuvor.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Für Per Mertesacker, Mesut Özil und Andreas Weimann wird der 30. Mai ein besonderer Tag. Die deutschen und der österreichische Söldner im englischen Fußball werden im Wembley-Stadion auflaufen und mit ihren Clubs Arsenal und Aston Villa um die bekannteste Pokaltrophäe der Welt kämpfen - den FA Cup.

Hinter den Kulissen wurde bereits vorher gekämpft. Der englische Fußballverband hatte vergangenes Jahr das Risiko auf sich genommen und auf eine Preiserhöhung für den Hauptsponsor gepocht. Budweiser machte nicht mit und der älteste Pokalwettbewerb verblieb eine Saison lang ohne zentralen Sponsor. Nun scheint wieder ein Unternehmen angebissen zu haben, wie die Zeitung The Guardian meldet. Emirates soll kurz vor Unterzeichnung eines Vertrages für drei Jahre stehen. Die Golfairline bestätigte gegenüber der Zeitung Al Arabiya die Gespräche.

Der Deal mit Emirates geht weiter als die bisherigen

Bislang waren etwa die Biermarke Budweiser, der Versicherer Axa oder der Einzelhändler Littlewood Sponsoren des FA Cups. Doch der Deal mit Emirates würde weitergehen. Denn gemäß Guardian bekäme der Wettbewerb den Namen Emirates FA Cup. Bislang wurde der Sponsor jeweils hinter dem Namen genannt mit einem Zusatz wie etwa «in Zusammenarbeit mit». Emirates soll pro Jahr 10 Millionen Pfund (14 Millionen Euro) zahlen, eine Million Pfund mehr als Budweiser zuvor. Noch aber ist der Vertrag nicht unterzeichnet.

Emirates ist eine feste Größe im Fußball. Die Fluggesellschaft aus Dubai gab ihren Namen bereits dem Stadion von Arsenal und prangt auch auf den Trikots der Kicker des englischen Spitzenteams, sie sponsert daneben auch Vereine wie AC Milan, Hamburger SV, Paris Saint-Germain sowie seit sehr langer Zeit auch Real Madrid. Zudem steht der Name Emirates neben der Meisterschaft Saudi-Arabiens und den Wettbewerben Asian Football Confederation Champions League und Cup.

Mehr zum Thema

ticker-emirates

Emirates bleibt bis 2033 Hauptsponsor des FC Arsenal

Foto der Boeing 777X aus dem Mai 2020: Ist eine Modernisierung der D-ABTA möglich und sinnvoll?

Auch Lufthansa will veraltete Boeing 777X nicht akzeptieren

ticker-emirates

Emirates und South African Airways bauen Codeshare-Partnerschaft aus

ticker-emirates

Emirates akzeptiert nun Zahlungen in Kryptowährungen - allerdings über einen Umweg

Video

De Havilland Canada Dash 8-400 von Air Uniqon: Die Flüge werden von Avanti Air durchgeführt.
Die Erwartungen waren groß, die Nachfrage offenbar zu klein. Air Uniqon hat ihre Verbindung zwischen Friedrichshafen und Düsseldorf nach gut einem halben Jahr eingestellt. Für die virtuelle deutsche Airline wird nun der Winter zur entscheidenden Bewährungsprobe.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A350 F bei den Bodenschwingungstests: Der Flieger wird kräftig durchgeschüttelt.
Vor dem Einsatz muss ein neues Flugzeug zahlreiche Erprobungen bestehen. Airbus hat nun die Bodenvibrationstests des A350 F abgeschlossen. Sie liefern wichtige Erkenntnisse über das Schwingungsverhalten des Frachters und bilden die Grundlage für die Flugerprobung.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack