Der 100. Airbus A380: Emirates macht die Hundert voll.

100. Airbus A380 für Emirates«Wir glauben an unser Flaggschiff A380»

Emirates besitzt jetzt eine dreistellige Anzahl an Superjumbos. Die Auslieferung des 100. Airbus A380 nutzte Airbus, um das Programm zu bewerben.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Insgesamt 218 A380 hat Airbus mittlerweile an 13 Fluggesellschaften ausgeliefert. Doch wäre da eine von ihnen nicht, sähe die Bilanz ganz anders aus. Emirates versammelt mit Abstand die meisten Orders für die Superjumbos auf sich. Am Freitag (3. November) nahm die Fluggesellschaft in Hamburg den 100. Flieger des Typs in Empfang.

Für die feierliche Zeremonie und Präsentation war eine große Delegation angereist. Neben Airbus-Chef Tom Enders und Scheich Ahmed bin Said Al Maktoum saßen im Publikum auch Emirates-Präsident Tim Clark, Airbus-Operativchef Fabrice Brégier und zahlreiche weitere Vertreter aus dem Management sowie der Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate in Deutschland. «Emirates hat eine enorm wichtige Rolle bei der Entwicklung des A380 gespielt», so Enders bei der Veranstaltung und richtete die Worte an den im Publikum sitzenden Tim Clark. Und kontinuierlich habe man gemeinsam weiter daran gearbeitet, den Flieger zu verbessern.

«Wir glauben an unser Flaggschiff»

Daraus, dass sich der A380 derzeit nicht blendend verkauft, macht man bei Airbus keinen Hehl. Immerhin muss der Hersteller die Produktion herunterfahren. Der Ausstoß wird ab 2019 nur noch acht Maschinen im Jahr oder 0,66 Exemplare pro Monat betragen. Doch Enders spricht dem Superjumbo sein Vertrauen aus – zumindest vorerst. «Wir glauben an unser Flaggschiff und glauben er hat eine gute Zukunft vor sich», so Tom Enders.

«Und ich glaube, dass wir den A380 auch noch in zehn Jahren produzieren werden.» Aber warum bleiben dann die Bestellungen aus? «Es gibt kaum eine Airline oder eine Führungsetage einer Fluggesellschaft, die so mutig wie Emirates ist, was Investitionen wie die in den A380 betrifft», so Enders.

Neue Order in Sicht?

Auf die Frage, wann man mit einer neuen Order rechnen kann, gab er sich humorvoll – und kryptisch. «Ich bin nicht sicher, ob ich John – der hier im Publikum sitzt – in Rente gehen lasse, ohne dass er noch eine signifikante Bestellung vermelden kann», sagt er und schmunzelt. «John», das ist John Leahy, Airbus' langjähriger Verkaufschef, der eigentlich Ende des Jahres in den Ruhestand gehen will. Davor findet noch eine große Luftfahrtmesse statt – die in Dubai, Emirates' Heimat.

Mehr zum Thema

... D-AIMK ist am 12. März aus Manila nach Frankfurt zurückgekehrt.

Lufthansa holt Airbus A380 aus Abu Dhabi zurück - jedoch ohne Fluggäste an Bord

airbus a380 lufthansa 100 jahre muc 02

Das schillernde Leben des Airbus A380, der jetzt den XXL-Kranich trägt

british airways airbus a380 landing london heathrow-ref42999

So baut British Airways die Kabinen ihrer Airbus A380 um

ticker-qantas

Airbus-A380-Charter: Bad Bunny in Australien gelandet

Video

Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.
Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
ilyushin il 114 300 kaelte
Das neue russische Turboprop-Flugzeug wird in den eisigen Bedingungen des Fernen Ostens dringend benötigt - auch von Polar Airlines. Doch dafür ist noch eine Anpassung an der Ilyushin Il-114-300 nötig.
Timo Nowack
Timo Nowack
wizz air airbus a321 neo madeira
Es kommt zwar immer wieder vor, dass Flugzeuge aufgrund starker Winde nicht direkt auf Madeira landen können. Die Passagiere eines Wizz-Air-Fluges aus Wien erlebten nun aber eine besondere Warteschleifen-Odyssee.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies