Mitarbeiterin von Emirates: Jobabbau.

Wegen schwacher NachfrageEmirates entlässt Hunderte Piloten und Flugbegleiter

Die Golfairline rechnet mit einer lang anhaltenden Nachfrageschwäche und muss deshalb sparen. Jetzt spricht Emirates Kündigungen aus.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

«Die Welt ist quasi in Quarantäne», sagte Vorstandsvorsitzender Sheikh Ahmed bin Saeed Al Maktoum. Und darum stellte auch Emirates am 25. März ihre Passagierflüge abgesehen von wenigen Ausnahmen ein. Inzwischen heben die Flieger zwar wieder regelmäßig zu einer beschränkten Anzahl von Destinationen ab. Doch auch die Golfairline rechnet nicht mit einer raschen Erholung der Nachfrage auf das vorherige Niveau.

Emirates will deshalb Flugzeugbestellungen annullieren oder zumindest verschieben. Die Fluggesellschaft hat zudem bereits angekündigt, dass es auch bei Personal Einschnitte geben wird. Aktuell beschäftigt sie 60.000 Menschen. Wie groß der Stellenabbau ausfallen wird, sagte sie nicht.

«Übermäßiger Personalüberhang»

Wie zwei Quellen aeroTELEGRAPH mitteilen, hat die Golfairline inzwischen Kündigungen versandt. Wie es heißt, geht es um mehrere Hundert Piloten und mehrere Tausend Flugbegleiter. Die Zahlen will die Fluglinie nicht bestätigen, aber die Maßnahme.

«Angesichts der erheblichen Auswirkungen der Pandemie auf unser Geschäft können wir jedoch einen übermäßigen Personalüberhang schlichtweg nicht aufrechterhalten und müssen unsere Belegschaft dem reduzierten Flugbetrieb anpassen», so ein Sprecher.

Mehr zum Thema

Airbus A380 von Emirates: Die Golfairline braucht nicht alle bestellten Flugzeuge.

Emirates hinterfragt offene Bestellungen

Airbus A380 von Emirates: Die Golfairline will nicht noch mehr Superjumbos.

Emirates will letzte fünf Airbus A380 nicht mehr

Flugzeuge am Drehkreuz Dubai: Emirates braucht weniger Piloten.

Emirates stoppt Passagierflüge

ticker-emirates

Emirates prüft Wiederaufnahme der Flüge nach Israel

Video

Airbus A350 von Finnair: Bald eigen Musik an Bord.
Die veränderte Kundenstruktur bringt eine stärkere Markenpositionierung als finnische Airline. Komponist Lari Porra schuf für Finnair eine Klangwelt, die finnische Landschaften und das Reisegefühl musikalisch erlebbar machen soll. So klingt sie.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
pab wingair fujairah airbus a320 neo acj
Bei Airbus in Toulouse ist ein frisch produzierter A320 Neo zu erspähen, dessen Lackierung deutlich macht: Er wird in die Vereinigten Arabischen Emirate gehen. Allerdings nicht zu einer Airline.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a380 qantas sao paolo
Ein Airbus A380 der australischen Airline hat einen Flug nach Brasilien absolviert, der nicht zum Linienflugprogramm von Qantas gehört. Das sorgte für zwei Premieren. Nun gibt es Gerüchte, dass ein Superstar den Superjumbo gemietet haben soll.
Timo Nowack
Timo Nowack