Der Luxus-Shuttle von Emirates: Kein Gedränge mehr.

Emirates bringt den Luxus-Bus

Die Golfairline fährt ihre bestzahlenden Passagiere nun mit einem speziellen Gefährt vom Gate zum Flugzeug. Für 41 Spezialbusse investierte sie 15 Millionen.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Da nützen das bequemste Liegebett und der breiteste Sessel nichts, wenn man sich danach in einen stickigen, engen Bus, vollbepackt mit übernächtigten Reisenden quetschen muss. Nur allzu oft passiert einem das als Passagier aber immer noch, auch wenn man in den besseren Buchungsklassen reiste. Im Bus gibt es schließlich nur noch eine Buchungskategorie. Und Standplätze direkt an den Gates sind vor allem in Stoßzeiten rar. Das gilt selbst für den Flughafen in Dubai, wo alles ein bisschen größer scheint. Emirates löst das Problem nun mit einer großen Investition. Für 73 Millionen Dirham (rund 15 Millionen Euro) kaufte sich die Fluglinie 41 Busse, die sie zu Luxusgefährten umbaute.

An Bord der Busse sollen die Passagiere die gleiche Reisequalität geniessen können, wie an Bord des Flugzeuges. 15 Spezialgefährte stehen für die First-Passagiere bereit, 26 für die Businessclass-Reisenden. Mit den Economy-Passagieren kommen sie künftig nicht mehr in Kontakt, sie werden mit den neuen Superbussen vom Flieger abgeholt. «Ununterbrochener Luxus» nennt Emirates das neue Programm. «Wir wollen so das Reiseerlebnis nochmals verbessern», kommentierte Produktechef Tony Chandler die Neuerung. Die Busse sind in der First-Variante mit ein paar wenigen Lederfauteuils und TV ausgestattet, in der Business-Variante mit einer bequemen Flugzeugbestuhlung mit riesigem Sitzabstand.

Ausbauen für mehr Kapazität

Der Dubai International Airport ist momentan noch auf 60 Millionen Reisende ausgerichtet. Derzeit wird gerade der so genannte Concourse 3 fertig gebaut, welcher die Kapazität des Flughafens des Emirates auf 75 Millionen pro Jahr erhöhen wird. Der Anbau wird ausschließlich Flieger vom Typ A380 dienen. Zwanzig Gates stehen nach Abschluss der Arbeiten Ende Jahr für Superjumbos bereit.

Mehr zum Thema

ticker-vereinigte-arabische-emirate

Vereinigte Arabische Emirate und Ägypten schaffen Spielraum für mehr Flüge

ticker-vereinigte-arabische-emirate

Erstmals mehr als 1000 Flugzeuge im Register der Vereinigten Arabischen Emirate

Raktenenwarnung: Führte zur Schließungd es Luftraums

Vereinigte Arabische Emirate mussten ihren Luftraum vollständig schließen

Raketenabwehr: Ist im Iran-Krieg zentral geworden.

Raketen, Drohnen und Apaches: Wie die Emirate ihren Himmel verteidigen

Video

Lockheed L-1011  03
In Kenias Hauptstadt Nairobi steht eine 45-jährige Lockheed L-1011 Tristar, die wieder abheben und Fracht transportieren soll. aeroTELEGRAPH sprach mit einem, der an dem Projekt beteiligt ist - und auch eine 57-jährige Douglas DC-8 wieder in die Luft bringen will.
Timo Nowack
Timo Nowack
Comac C919 von China Southern Airlines: Außen fix und innen?
Bislang setzt Shenzhen Airlines ausschließlich auf Airbus und Boeing. Nun möchte die mehr als 200 Flugzeuge starke Air-China-Tochter auch die Comac C919 einsetzen. Interesse gibt es auch von Loong Air. Das Problem: Lieferketten und Produktionsgeschwindigkeit bremsen den chinesischen Hersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack
So weist Lufthansa auf die Spielregeln hin: Neues Highspeed-Internet an Bord.
Erstmals hat ein Flugzeug von Lufthansa Passagiere regulär ans Ziel gebracht, in dem das neue Highspeed-Internet installiert ist. Wir waren an Bord und haben das neue Angebot getestet.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin