Dreamliner mit der Seriennummer ZA001: Ein Geschenk von Boeing.

Flight of DreamsDreamliner Nummer eins ist nun Touristenattraktion

Vor neun Jahren hob der Dreamliner zum Jungfernflug ab. Die historische Maschine ist jetzt das Herzstück eines neuen Aviatik-Themenparks in Japan.

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Flight of Dreams heißt die neue Attraktion, die sich über vier Stockwerke verteilt und den Besuchern nebst begeh- und berührbaren Ausstellungsstücken auch viel Interaktives bietet. So ist beispielsweise ein virtueller Rundgang durch den Boeing-Produktionsstandort in Everett möglich. Nur tut der Besucher das rund 8000 Kilometer von der Stadt im amerikanischen Bundesstaat Washington entfernt.

Denn Flight of Dreams steht am Chubu Centrair Airport in Tokoname in der japanischen Präfektur Aichi. Das Highlight des neuen Museums ist die Boeing-787-Testmaschine mit der Seriennummer ZA001. Sie führte am 15. Dezember 2009 den Jungfernflug durch. Boeing schenkte sie dem auf einer künstlichen Insel eröffneten Flughafen vor drei Jahren.

Erster Boeing Store außerhalb der USA

Der Grund für das Präsent: Die Region beheimatet zahlreiche wichtige Boeing-Zulieferer. Schätzungsweise 35 Prozent aller Teile der Dreamliner stammen von dort. Nun bietet sich den Besuchern des Themenparks im Museum am Flughafen die Möglichkeit, unter anderem das Cockpit der allerersten Dreamliner-Testmaschine zu besichtigen. Im zweiten und dritten Stockwerk von Flight of Dreams ergeben sich von der Seattle Terrace aus Blicke auf die 787.

Etwas essen und trinken kann man in zahlreichen Ablegern von Restaurants und Läden, die ihren Ursprung in Seattle haben, wie etwa Starbucks oder Pike Brewing. Zusätzlich lockt als Souvenirladen der erste Boeing Store außerhalb der Vereinigten Staaten.

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