Dreamliner mit der Seriennummer ZA001: Ein Geschenk von Boeing.

Flight of DreamsDreamliner Nummer eins ist nun Touristenattraktion

Vor neun Jahren hob der Dreamliner zum Jungfernflug ab. Die historische Maschine ist jetzt das Herzstück eines neuen Aviatik-Themenparks in Japan.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Flight of Dreams heißt die neue Attraktion, die sich über vier Stockwerke verteilt und den Besuchern nebst begeh- und berührbaren Ausstellungsstücken auch viel Interaktives bietet. So ist beispielsweise ein virtueller Rundgang durch den Boeing-Produktionsstandort in Everett möglich. Nur tut der Besucher das rund 8000 Kilometer von der Stadt im amerikanischen Bundesstaat Washington entfernt.

Denn Flight of Dreams steht am Chubu Centrair Airport in Tokoname in der japanischen Präfektur Aichi. Das Highlight des neuen Museums ist die Boeing-787-Testmaschine mit der Seriennummer ZA001. Sie führte am 15. Dezember 2009 den Jungfernflug durch. Boeing schenkte sie dem auf einer künstlichen Insel eröffneten Flughafen vor drei Jahren.

Erster Boeing Store außerhalb der USA

Der Grund für das Präsent: Die Region beheimatet zahlreiche wichtige Boeing-Zulieferer. Schätzungsweise 35 Prozent aller Teile der Dreamliner stammen von dort. Nun bietet sich den Besuchern des Themenparks im Museum am Flughafen die Möglichkeit, unter anderem das Cockpit der allerersten Dreamliner-Testmaschine zu besichtigen. Im zweiten und dritten Stockwerk von Flight of Dreams ergeben sich von der Seattle Terrace aus Blicke auf die 787.

Etwas essen und trinken kann man in zahlreichen Ablegern von Restaurants und Läden, die ihren Ursprung in Seattle haben, wie etwa Starbucks oder Pike Brewing. Zusätzlich lockt als Souvenirladen der erste Boeing Store außerhalb der Vereinigten Staaten.

Mehr zum Thema

ticker-boeing-1

Boeing entwickelt KI-Plattform für Flugzeugwartung mit Microsoft

ticker-boeing-1

Boeing steigert Auslieferungen im September auf Jahreshöchststand

ticker-boeing-1

Boeing wendet Streik von 15.500 Ingenieurinnen und Ingenieuren und Technikfachkräften ab

ticker-boeing-1

Boeing erhält Milliardenauftrag für neuen US-Navy-Kampfjet F/A-XX

Video

Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca