Ein derzeit noch rarer Vogel: Die erste Gulfstream G800 mit welcher der Businessjet-Hersteller Ende Juni den Erstflug des Modells absolvierte.

BusinessjetsDominoeffekt sorgt für Verspätung bei Gulfstream G800

Ein Softwarefehler führt dazu, dass Gulfstream G500 und G600 schon bei weniger Wind als üblich nicht landen dürfen. Das hat nun auch Auswirkungen auf zwei andere Modelle.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Sie warten lieber etwas länger: Aufgrund der Windbeschränkungen, die für Gulfstream G500 und G600 gelten, und der notwendigen Softwarekorrekturen verschieben Kunden die Auslieferungen der Businessjets. Der Finanzchef des Mutterkonzerns General Dynamics, Jason Aiken, sagte laut dem Portal AIN gegenüber Investoren, dass 4 von 13 Kunden, die im zweiten Quartal eine G500 oder G600 erhalten sollten, nun aufs dritte Quartal ausweichen.

Dass sich Gulfstream bei der Software nun auf G500 und G600 fokussiert, hat auch Auswirkungen auf die kommenden Modelle G700 und G800. Die G700 soll nun nicht wie bisher geplant bis Ende 2022 zertifiziert werden, sondern erst rund sechs Monate später. Das wiederum sorgt auch für eine Verspätung bei der G800, die nun voraussichtlich erst Ende 2023 zugelassen wird. Die G800 hatte Ende Juni 2022 ihren Erstflug absolviert.

Mehr zum Thema

Jet von Gulfstream: Es gelten neue Regeln.

Für G500 und G600 gelten jetzt Windbeschränkungen

Dassault Falcon 6X: Gibt seine Ebace-Premiere.

Falcon 6X, G700 und Global 7500 Stars der Ebace 2022

Sicherheitsrats-Chef Oleksiy Danilov (rechts) vor dem Privatjet: Der Flieger arbeite jetzt für die Ukraine.

Gulfstream G650 von Putin-Freund wird zu Barrikade in Kyiv

ticker-gulfstream

Gulfstream G400 absolviert ersten Testflug mit vollständig ausgestatteter Kabine

Video

Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca