Das vielleicht erste Geschäftsreiseflugzeug der Welt, hier bei der Ebace 2019: Die Junkers F 13 feiert in diesem Jahr hundertsten Geburtstag.

Messe in GenfDiese Businessjets sind auf der Ebace 2019 zu sehen

Bombardier präsentiert seinen Vorzeigeflieger, ein Klassiker feiert Geburtstag und eine Überraschung kommt aus Italien. Die Ebace 2019 in Bildern.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Direkt neben der Piste des Flughafens Genf parken jedes Jahr im Mai für ein paar Tage Dutzende Businessjets ganz nah beieinander. Während auf der einen Seite Passagierflieger von Swiss, Easyjet und Co. mit Hunderten Fluggästen starten und landen, stehen auf der anderen Seite Maschinen, die deutlich weniger Gäste teilweise deutlich exklusiver transportieren.

Das sogenannte Static Display von Europas wichtigster Business-Aviation-Messe Ebace ist dabei auch stets ein Gradmesser, der etwas über die aktuelle Situation der Branche und ihrer Mitglieder aussagt. Dabei geht es nicht nur darum, welche Hersteller mit den meisten Flugzeugen den meisten Platz belegen (Gulfstream, Bombardier, Embraer und Textron), sondern auch darum, wer überhaupt vertreten ist und wer nicht. So zeigte etwa Boeing im vergangenen Jahr noch eine zum Businessjet umgebaute Boeing 737-700.

Global 7500 kann sich nun sehen lassen

2019 präsentiert der US-Flugzeugbauer, der auch die zurzeit weltweit gegroundete 737 Max als Privat- und Geschäftsflieger anbietet, keinen Jet bei der Ebace. Dagegen ist, durchaus überraschend, eine P-180 Avanti Evo von Piaggio Aerospace zu sehen. Der italienische Hersteller hatte im November 2018 zwar Insolvenz angemeldet, doch erst vor wenigen Tagen meldete die Nachrichtenagentur Reuters, dass es fast 40 Interessenten gebe.

2018 konnte man aus den Cockpits der perfekt herausgeputzten Flugzeuge von Gulfstream auf Bombardiers Global 7500 schauen. Die war zwar gerade frisch vorgestellt worden, machte aber in unlackierter, fensterloser Frühversion noch einen etwas traurigen Eindruck. 2019 haben die Kanadier aufgeholt und zeigen ihren neuen Vorzeigejet konkurrenzfähig.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Fotos von der Ebace 2019 und erfahren weitere Details.

Mehr zum Thema

Bei der Abace in Shanghai im April 2019 stellte Comac erstmals die ARJ21 CBJ vor.

Das ist der neueste chinesische Businessjet

Rapper Drake hat jetzt eine Boeing 767

Rapper Drake hat jetzt eine Boeing 767

Der PC-24 von Pilatus: Bisher 84 Exemplare verkauft.

Pilatus nimmt wieder Bestellungen für PC-24 an

Eine Visualisierung aus dem März 2025: Airbus hat die Details seither verändert.

Airbus plant erstmals ein Flugzeug mit nur 80 Plätzen

Video

Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca